Geben Sie Ihr Knowhow an die Leser von ELEKTRONIKPRAXIS weiter und bewerben Sie sich als Referent/in für die intelligent edge conference 2020. (Bild: ©WrightStudio - stock.adobe.com)

Intelligent Edge und KI in Embedded Systemen

Die erste intelligent edge conference vom 22. – 23. September 2020 sucht Experten, die ihr Wissen an Entwickler und Anwender in der Industrie weitergeben möchten. Vortragsvorschläge können bis zum 30. April eingereicht werden.

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Ob bei Katze oder Mensch: die Art der elektrischen Impulse, die bei der Wahrnehmung von Gerüchen im Gehirn entstehen, sind nahezu identisch. Forscher der Intel Labs und der kalifornischen Cornell University haben sich dieses Prinzip zunutze gemacht, um einen Algorithmus auf einem neuromorphen Chip zur Erkennung von Gerüchen zu trainieren. (Bild: gemeinfrei)

Ein Computerchip, der die Gefahr riecht

Mit Hilfe eines neuromorphen Chips können Computer auch ohne Nase Gerüche wahrnehmen. Einen entsprechenden Baustein haben Forscher der Intel Labs und der Cornell University entwickelt. Der Chip ahmt Struktur und elektrischen Aktivitäten eines menschlichen Gehirns nach, um so unterschiedliche Gerüche zu erlernen und gefährliche Stoffe am Duft zu erkennen.

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Künstliche Intelligenz zeigt Forschungstrends in der Quantenphysik: Der Ansatz hat das Potenzial, die Art und Weise, wie Wissenschaft gemacht wird, signifikant zu verändern und ist grundsätzlich für jedes Forschungsgebiet anwendbar. (Bild: ÖAW/Harald Ritsch)

Künstliche Intelligenz zeigt Forschungstrends in der Quantenphysik

Zwei österreichische Forscher haben eine Methode entwickelt, mit der Computerprogramme das Wissen aus hunderttausenden Fachartikeln effizient verarbeiten können. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz lassen sich dadurch sowohl Prognosen für zukünftige Forschungstrends erzeugen, als auch unorthodoxe, neue Forschungsthemen aufzeigen.

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