EnOcean-Funktechnologie

Sensoren vernetzen ohne Kabel und Batterie

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OEMs benötigen keine Vorkenntnisse bei Funktechnologien

EnOcean differenziert sich gegenüber konkurrierender Funktechnologien auch durch die Senkung der Innovationshürden für OEM-Partner. So können Entwicklungszeit und Kosten stark reduziert werden – Hochfrequenzvorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Im Rahmen der Design-In-Bedingungen, also der Integrationsbedingungen für OEMs, spielt der neu entwickelte ASIC, der ein hochintegriertes Bestandteil der neuen Dolphin-Plattform ist, eine wichtige Rolle. Denn so können die Abmessungen der neuen Module reduziert werden, was die Konzeption neuer Produkte wesentlich erleichtert. Zudem werden die Lösungen dadurch viel kompakter.

Programmierung der Module erfolgt in der Hochsprache C

Die anwenderprogrammierbare Schnittstelle für Module (API) ermöglicht eine sehr einfache Programmierung individueller Funktionen in der Hochsprache C. Schalten, Dimmen, Messen und Repeaten als Plug&Play-Systemgrundfuktionen sind vordefiniert und können daher auch ohne Programmierung angewendet werden.

Die API bietet zudem Funktionen zur einfachen und präzisen Anpassung der Technologie an die Rahmenbedingungen der jeweiligen Produkte. Dabei handelt es sich beispielsweise um Funktionen für die Kontrolle des Energiemanagements, den Zugriff auf das Flash und das dauerversorgte RAM0, die Steuerung der Timerfunktionen und die Nutzung der digitalen I/Os.

Der Einsatz von SMD-Technologie (Surface Mounted Device) ermöglicht, dass die Sensorknoten in hochautomatisierten Fertigungsprozessen hergestellt werden können.

*Armin Anders, Leiter Product Management, EnOcean

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