Lünendonk-Studie

Ingenieurdienstleister: Wer in Deutschland die Nase vorn hat

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Automobilindustrie investiert in Forschung und Entwicklung

Die positiven Erwartungen resultieren vor allem aus dem Geschäft mit Kunden aus der Automobilindustrie, die immer größere Auftragspakete an externe Technologieberatungs- und Engineering-Service-Unternehmen vergeben. Zudem sorgen bei den Herstellern und Zulieferern der Mangel an eigenem Personal sowie Zeit- und Kostendruck für zusätzliche Nachfrage.

„Der Entwicklungsbedarf in der Automobilindustrie ist groß. Themen wie Leichtbau, Reduzierung der Emissionen oder Hybrid-Antriebe müssen parallel vorangetrieben werden“, sagt Hartmut Lüerßen, Lünendonk.Partner. Nach Informationen des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) steigerten die Automobilhersteller und die Zulieferer ihre internen Investitionen in Forschung und Entwicklung im Jahr 2011 um 6,4 Prozent auf 15,8 Milliarden Euro.

„Von dem hohen Entwicklungsbedarf in der Automobilindustrie konnten die Anbieter von Technologie-Beratung und Engineering Services stark profitieren“, ergänzt Mario Zillmann, Senior Consultant bei Lünendonk. So stieg der Umsatzanteil mit Kunden aus der Automobilindustrie (OEM und deren Zulieferer) bei den von der Lünendonk GmbH analysierten Unternehmen durchschnittlich um 5,4 Prozentpunkte auf 60,3 Prozent an.

Die detaillierte Lünendonk-Studie ist ab August bei Lünendonk erhältlich.

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Über die Lünendonk-Studien

Die Lünendonk-Studien und Publikationen gehören als Teil des Leistungsportfolios der Lünendonk GmbH zum „Strategic Data Research“ (SDR). In Verbindung mit den Leistungen in den Portfolio-Elementen „Strategic Roadmap Requirements“ (SRR) und „Strategic Transformation Services“ (STS) ist Lünendonk in der Lage, ihre Beratungskunden von der Entwicklung der strategischen Fragen über die Gewinnung und Analyse der erforderlichen Informationen bis hin zur Aktivierung der Ergebnisse im operativen Tagesgeschäft zu unterstützen.

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