Schub für Elektromobilität und Grüne Energie Infineon eröffnet neue Fabrik für Leistungshalbleiter-Module in Ungarn

Quelle: Pressemitteilung Infineon Technologies

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Zum Montieren und Testen von Power-IC-Modulen hat Leistungshalbleiter-Marktführer Infineon eine neue Fabrik in Ungarn gebaut und jetzt eröffnet. Im Endausbau sollen dort 275 Angestellte arbeiten. Die Produktion läuft bereits.

Infineon hat eine neue Fabrik für Leistungshalbleiter-Module im ungarischen Cegléd eröffnet.
Infineon hat eine neue Fabrik für Leistungshalbleiter-Module im ungarischen Cegléd eröffnet.
(Bild: Infineon Technologies)

Infineon Technologies (Infineon) hat in Cegléd, Ungarn, eine neue Fabrik eröffnet. Sie dient der Montage und dem Testen von Leistungshalbleiter-Modulen für die Elektrifizierung von Fahrzeugen, einem Schlüsselfaktor zur Verbesserung der weltweiten CO 2-Bilanz. Darüber hinaus hat Infineon in weitere Produktionskapazitäten für Leistungsmodule investiert, die Grüne Energie ermöglichen – zum Einsatz in Windkraftanlagen und Solarmodulen, bis hin zu energieeffizienten Antrieben.

„Infineon verfolgt einen langfristigen Wachstumskurs. Dekarbonisierung und Digitalisierung treiben den Bedarf an unseren Halbleiterlösungen“, sagte Rutger Wijburg, COO von Infineon. „Cegléd hat bereits eine starke Erfolgsbilanz, wenn es darum geht, Grüne Energie zu ermöglichen. Die neuen Fertigungskapazitäten helfen Infineon, die wachsende Nachfrage nach Anwendungen für die Elektromobilität zu bedienen. Infineon hat frühzeitig in das Wachstum der Elektromobilität investiert. Heute ist unser Unternehmen der maßgebliche Halbleiter-Anbieter für den Wandel zur Grünen Energie.“ Das Wachstum der Elektromobilität ist unbestritten. Laut Prognosen werden bis 2027 mehr als 50 Prozent der produzierten Autos mit voll- oder teilelektrischem Antrieb ausgestattet sein.

100 Millionen Euro für neue Fabrik

Nach kontinuierlichem Engagement in Ungarn hat Infineon nun weitere 100 Millionen Euro in die neue Fabrik investiert, ergänzt um einen Beitrag der ungarischen Regierung. Tamás Szabó, Managing Director von Infineon Technologies Cegléd Kft., sagte: „Infineon stellt in Ungarn seit mehr als 25 Jahren innovative Halbleiterprodukte her – inmitten einer exzellenten regionalen Industrielandschaft. Mit den Jahren hat sich Infineon einen ausgezeichneten Ruf für Leistungsmodule erworben und beliefert heute Kunden in der ganzen Welt.“

Infineon ist führend bei Leistungshalbleitern und treibt den Ausbau erneuerbarer Energien sowie der energieeffizienten Speicherung und Nutzung Grüner Energie voran. Als Weltmarktführer für Automobil-Halbleiter hat Infineon bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen Pionierarbeit geleistet. Fast jedes zweite Elektro- oder Hybridfahrzeug, das 2021 produziert wurde, nutzt Infineon-Halbleiter in seinem Wechselrichter.

In der neuen Fabrik in Cegléd wird Infineon in der Endausbaustufe weitere 275 Mitarbeiter*innen beschäftigen und somit am Standort etwa 1.600 Personen. Der Hochlauf der Produktion begann im Februar 2022. (me)

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