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Eingeführte Technologie lässt sich auf schon bestehende Systeme anwenden
Dr. Joachim Nurnus, Chef der Micropelt Entwicklung erklärt dazu: „Wir wollen sicherstellen, dass die mit dem TE-Power Node erzielten Ergebnisse auch auf viele schon bestehende Systeme anwendbar sind und von unseren Kunden schnell in Produkte umgesetzt werden können. Mit Technologie von Texas Instruments, die fast jeder Entwickler von Funksensoren kennt, ist diese Vorgabe optimal erfüllt.“
Kurz nachdem der TE-Power Node an einer geeigneten Wärmequelle angebracht ist, beginnt die Funkübertragung zu einem TI-USB-Empfängermodul an einen PC. Mit einem gezielt minimierten Protokoll sendet das Funk-Sensormodul des TE-Power NODE im Sekundenrhythmus, in zwei Millisekunden langen Protokollen, die Temperaturen der heißen und der kalten Seite des Thermogenerators sowie die aktuelle Betriebspannung der Energieversorgung.

Ein Software-User-Interface erlaubt dem Nutzer eine einfache Darstellung der in realtime gemessenen Daten. So kann er den thermische Widerstand, die Qualität des thermischen Pfades und die verfügbare Energie sofort beurteilen. Über eine weitere Schnittstelle nach I2C-Standard ist der Anschluss eines zusätzlichen kompatiblen digitalen Sensors möglich, um z.B. Druck- oder Schwingungsinformationen zu übermitteln.
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