R.A. (Richard) Norte, außerordentlicher Professor an der TU Delft forscht an fadenähnlichen Resonatoren, die fast ewig schwingen. (Bild: TU Delft)
Resonatoren

Nanofäden schwingen länger als jedes andere Festkörpermaterial

Forscher der TU Delft und der Brown University haben fadenähnliche Resonatoren entwickelt, die bei Raumtemperatur länger schwingen können als alle bisher bekannten Festkörperobjekte – und sich damit dem nähern, was derzeit nur bei Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt möglich ist. Ihre Studie stößt an die Grenzen der Nanotechnologie und des maschinellen Lernens, um einige der empfindlichsten mechanischen Sensoren der Welt zu entwickeln.

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Vor dem Hintergrund der Schwärze des Weltraums und des Erdhorizonts ist der japanische Kibo-Komplex der Internationalen Raumstation auf diesem Bild zu sehen. Es wurde von einem Mitglied der STS-133-Besatzung aufgenommen, während die Raumfähre Discovery an die Station angedockt bleibt. (Bild: National Aeronautics and Space Administration)
Made in Space

Die Vorteile der Fertigung im Weltall

Manchmal kann es von Vorteil sein, gewisse Effekte in der Fertigung nicht berücksichtigen zu müssen. Nein, es geht hier nicht darum, keinen Mindestlohn zahlen zu müssen, oder sich an geregelte Arbeitszeiten halten zu müssen. Es geht hier um Effekte wie Oberflächenspannung oder andere grundlegende physikalische Effekte, welche die Handhabung auf der Erde erschweren.

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Minderwertige USB-Sticks: Immer häufiger landen USB-Sticks schlechter Qualität im Datenrettungslabor von CBL. (Bild: PhotoMIX-Company)
Defekte Chips

Aufgedeckt: Chipausschuss in USB-Sticks

Spezialisten von CBL Datenrettung fanden beim Öffnen defekter USB-Sticks erschreckend häufig Speicherchips mit reduzierter Kapazität. Es werden ausgemusterte und unkenntlich gemachte microSD-Karten auf einen USB-Stick gelötet und statt mit dem internen Controller der microSD mit dem externen auf der USB-Stick-Platine verwaltet.

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