Intel übernimmt Omnitek, einen Spezialisten für Video- und KI-IPs auf FPGAs aus Basingstoke, England. (Montage Intel/Omnitek)

Intel übernimmt Omnitek

Die Intel Corporation hat die Übernahme von Omnitek bekanntgegeben, einem britischen Anbieter von optimierten Video- und Vision-FPGA-IP-Lösungen. Die Technologie von Omnitek ermöglicht maßgeschneiderte Embedded Vision und Künstliche Intelligenz (KI) für den Einsatz auf FPGAs.

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Bild 1: Das heutige Smartphone ist ein keineswegs optimales Gerät: Das Mikrofon ist nicht nahe am Mund, sondern in der Nähe des Kiefers. Das Funksignal der Antenne leidet unter Interferenzen mit dem Schädel und bringt eine Strahlungsquelle in die Nähe des Gehirns. Um das Smartphone richtig zu nutzen, muss man es vom Ohr wegnehmen so dass man nicht gleichzeitig eine Konversation führen kann, etc. Deshalb ist es naheliegend, dass das Smartphone in Zukunft in seine funktionalen Bestandteile – Hörer, Mikrofon, Display – zerlegt wird.  (gemeinfrei / Анастасия Гепп / Pixabay)

Was kommt nach der Smartphone-Ära?

Bis weit in die neunziger Jahre hinein waren viele Menschen davon überzeugt, dass die Mobiltelefonie purer Unsinn sei. Das zeigt, wie schlecht wir bei der Vorhersage unserer zukünftigen Bedürfnisse sind. Trotzdem wagen wir hier einen Vorausblick auf die Ära nach dem Smartphone.

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Mit Machine Learning für Sensoren lässt sich eine Handschriften- und Gestenerkennung realisieren. Eine Zahl wird hierbei über ein Touchpad geziechnet und von einem Mikrocontroller erkannt und ausgegeben. (Fraunhofer IMS)

Maschinelles Lernen direkt auf dem eingebetteten System

Forscher des Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS haben eine sensornahe Künstliche Intelligenz für Mikrocontroller und eingebettete Systeme entwickelt, die ein voll konfigurierbares künstliches neuronales Netz umfasst. Hierbei steht nicht Big Data im Fokus, sondern Mikrointelligenz – beispielsweise für Handschriften- und Gestenerkennung.

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Das Motto der Unternehmen muss lauten: KI first! Wer nicht selbst Kompetenz bei den neuen Technologien aufbaut, wird bald das Nachsehen haben. (© willyam - stock.adobe.com)

KI – wer jetzt nicht handelt, hat das Nachsehen

Künstliche Intelligenz (KI) ist mehr als nur ein Buzzword, diese Nachricht kommt langsam aber sicher auch im Alltag deutscher Unternehmen an. Die Digitalisierung ist in vollem Gange, sich dem Wandel nicht zu stellen ist keine Lösung. Auch wenn aktuell die Auftragsbücher noch gut gefüllt sein mögen, so fordern die schnellen technologischen Veränderungen neue Denkweisen.

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