Ein Rekord für eine elektronische Haut: An der National University of Singapore wurde ein Sensorsystem entwickelt, das schneller als der menschliche Tastsinn reagiert. (NUS National University of Singapore)

1.000 Mal schneller: E-Haut schlägt menschliche Haut

Damit Roboter und Prothesen künftig so sensibel wie menschliche Haut werden, tüfteln Forscher weltweit an elektronischer Haut (E-Haut), die dank Sensorik wie ein künstliches Nervensystem funktionieren soll. In Singapur wurde nun eine E-Haut entwickelt, die 1.000 Mal schneller auf Reize reagiert als menschliche Haut.

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Mit Hilfe einer Stützstruktur aus Kupfer, die anschliessend weggeätzt wurde, entstanden diese Silberbahnen mit gebogenen Brücken.  (Alain Reiser/ETH Zürich)

Metallische Strukturen im Mikrometerbereich 3D-drucken

3D-Drucker können heute vom Prototypen in der Fertigung über künstliche Organe bis hin zu kompletten Häusern fast alles drucken. Eine Schwachstelle der additiven Fertigung waren bisher allerdings metallische Strukturen auf der Mikrometerskala. Forscher der ETH Zürich haben hierfür eine Lösung entwickelt.

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Dr. Volker Markl: Professor für Datenbanksysteme und Informationsmanagement an der TU Berlin fordert dazu auf die KI-Technologie zu demokratisieren. (TU Berlin/PR/Phil Dera)

Gast-Kommentar: „Wir müssen die KI-Technologie demokratisieren“

Ausländische Regierungen und Unternehmen investieren massiv in Künstliche Intelligenz. Deutschland streicht Investitionen zusammen. Für ein radikales Umdenken plädiert Dr. Volker Markl von der TU Berlin. Alle Daten, die in Deutschland oder noch besser in Europa anfallen, sollten auf einer unabhängigen Infrastruktur sicher und zuverlässig verwaltet werden.

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