Corona-Umfrage Wie häufig sind Beschäftigte der Elektronikbranche im Homeoffice?

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Die Homeoffice-Nutzung unserer Leser ist von einem knappen Viertel vor Corona auf 50 Prozent im Lockdown angestiegen und dann wieder auf ein Drittel gesunken. Ganz zuhause arbeiten aber weiterhin nur sehr wenige Leserinnen und Leser.

Johann Wiesböck, Chefredakteur ELEKTRONIKPRAXIS: „Auch in Corona-Zeiten liest unsere Branche ELEKTRONIKPRAXIS. Darüber freuen wir uns sehr.“
Johann Wiesböck, Chefredakteur ELEKTRONIKPRAXIS: „Auch in Corona-Zeiten liest unsere Branche ELEKTRONIKPRAXIS. Darüber freuen wir uns sehr.“
(Bild: Vogel Communications Group)

Die Ergebnisse der von unserer Redaktion im vergangenen Herbst durchgeführten Corona-Homeoffice-Umfrage sind für unsere Leser und Werbekunden gleichermaßen interessant und für mich eine Überraschung. Bereits vor Corona waren 23,5 Prozent unserer Leser zeitweise im Homeoffice tätig, davon nur jeder siebte die ganz Zeit. Im Lockdown arbeiteten 49 Prozent der Leser tageweise im Homeoffice. Von diesen blieben wiederum 23,5 Prozent die ganze Zeit zuhause. Das heißt, dass sieben von acht Befragten auch im Lockdown regelmäßig oder ganz im Büro waren.

Zwischen den Lockdowns sank die Homeoffice-Präsenz auf 37 Prozent – wobei davon nur jeder achte zu 100 Prozent daheimblieb. Im Befragungszeitraum September und Oktober 2021 sank die Homeoffice-Quote dann auf 33 Prozent – davon blieb wiederum nur jeder achte zu 100 Prozent daheim.

Zusammengefasst: Die Homeoffice-Nutzung der ELEKTRONIKPRAXIS-Leser ist von einem knappen Viertel vor Corona auf 50 Prozent im Lockdown angestiegen und dann wieder auf ein Drittel gesunken. Ganz zuhause arbeiten aber weiterhin nur sehr wenige Leserinnen und Leser.

Lesedauer pro Ausgabe leicht gestiegen

Für unsere Autoren und für mich als Chefredakteur und bekennender Fan guter Print-Publikationen ist das ein beruhigendes Ergebnis. Unser Elektronikmagazin erreicht die Leser weiterhin in der Firma und in hoher Zahl. Sehr positiv ist hierbei auch die hohe durchschnittliche Lesezeit von einer guten halben Stunde pro Ausgabe. Das würdigt nicht nur die Arbeit unserer Redakteurinnen und Redakteure, sondern freut auch die Werbetreibenden, die ihre Anzeigen in ELEKTRONIKPRAXIS platzieren, um möglichst viele Kunden zu erreichen. Vielen Dank an unsere treue Leserschaft.

Print lebt und erreicht Sie, liebe Leser – auch in Corona-Zeiten. Das hat unsere Umfrage eindeutig bestätigt. Wenn Sie sich für die detaillierten Ergebnisse unserer Homeoffice-Studie interessieren, dann senden Sie mir bitte eine kurze E-Mail an johann.wiesboeck@vogel.de mit meinem Lieblingsbetreff „Print lebt".

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