Freizeit-Tipp

Die 10 interessantesten Computer- und Elektronikmuseen Deutschlands

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Museum für Kommunikation, Frankfurt/Main

Das Museum für Kommunikation ist Teil der Museumsstiftung Post und Telekommunikation, die auch in Berlin, Nürnberg und Bonn Zweigmuseen betreibt.

Das erste funktionierende Telefon von Philipp Reis aus dem Jahr 1863 ist in Frankfurt/Main ausgestellt. Leider war dem Erfinder des Geräts kein Erfolg beschieden.(Museum für Kommunikation, Frankfurt/Main)
Das erste funktionierende Telefon von Philipp Reis aus dem Jahr 1863 ist in Frankfurt/Main ausgestellt. Leider war dem Erfinder des Geräts kein Erfolg beschieden.
(Museum für Kommunikation, Frankfurt/Main)

Der Schwerpunkt des Frankfurter Museums liegt auf der elektronischen Kommunikation. Von der Telegrafie über das Telefon, Radio und Fernsehen bis hin zum Internet können Besucher die Entwicklung der Nachrichtentechnik erleben und nachvollziehen.

Zu den besonderen Ausstellungsstücken zählen die ersten Telefone von Philipp Reis (1863) und Alexander Graham Bell (1877). Die Bell-Telefone waren übrigens die ersten serienreifen Fernsprechapparate, die nach Europa gelangten.

In den Abteilungen zu Rundfunk und Fernsehen wird die technische Entwicklung ebenfalls durch beispielhafte Exponate dokumentiert. Bemerkenswert unter den Schaustücken ist unter anderem der "Kuba-Komet", ein Medienschrank aus den 60er Jahren mit kühner Formgebung, der einen Fernseher, ein Radio, ein Tonbandgerät sowie einen Schallplattenspieler beherbergte.

Das Museum beherbergt im Obergeschoss zudem einen Mitmachbereich für Kinder.

Das Museum ist täglich außer montags geöffnet. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und an den Wochenenden von 11 bis 19 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 3 Euro, Kinder zwischen sechs und 16 Jahren bezahlen 1,50 Euro.

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage www.mfk-frankfurt.de des Museums.

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