Freizeit-Tipp

Die 10 interessantesten Computer- und Elektronikmuseen Deutschlands

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Computermuseum, Oldenburg

Das nördlichste Museum dieser Reihe liegt in der Oldenburger Innenstadt und hat sich einer Hands-On-Philosophie verpflichtet. Nach Angaben des Trägervereins kann man nur hier die wichtigsten Homecomputer der späten siebziger und der achtziger Jahre direkt erleben und ausprobieren.

Interessierte Besucher drängen sich um die Homecomputer-Veteranen.(Computermuseum Oldenburg)
Interessierte Besucher drängen sich um die Homecomputer-Veteranen.
(Computermuseum Oldenburg)

Die Besucher können und sollen also an C64, Atari XL, Amiga & Co. Spieleklassiker zocken, kleine Programme schreiben und so die Geschichte der Home- und Personal Computer hautnah erleben.

Die Sammlung umfasst 700 Stücke, ausgestellt sind 50 Exponate, von denen 20 stets betriebsbereit gehalten werden. Darüber hinaus veranstaltet der Trägerverein immer wieder Sonderausstellungen (zum Beispiel zum Thema Apple) und Themenabende, etwa zur Musikprogrammierung mit dem Atari ST oder zu Spieleklassikern wie "Monkey Island".

Der Eintritt ist frei. Geöffnet hat das Museum jeweils dienstags und donnerstags von 17 bis 21 Uhr sowie jeden 2. und 4. Samstag im Monat von 12 bis 16 Uhr.

Einen Eindruck von den Sammlungen sowie weitere Informationen vermittelt die Website www.computermuseum-oldenburg.de.

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