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Mapping auf die physikalische Topologie

In einem dritten Schritt werden die logischen Designs automatisiert innerhalb einer physikalischen Topologie verteilt bzw. abgebildet. Dabei kann die Topologie ein Gesamtmodell oder aber nur bestimmte Teile der Topologie umfassen. Das Topologie-Modell kann manuell erzeugt oder mithilfe geeigneter Schnittstellen im sogenannten Flaten-Prozess aus 3D-Modellen zusammengeführt werden. Wie in Bild 4 gezeigt, besteht das Topologiemodell hauptsächlich aus Bauräumen (Slots) für die Steuergeräte und Aggregate sowie den Bündeltopologien (Bundles), welche die Bauräume miteinander verbinden.
Zuordnung der logischen Designs und deren Inhalte zu physikalischen Bauräumen

Mit Mapping Rules (Plazierungsregeln) kann festgelegt werden, wie die Steuergeräte und Aggregate automatisch auf die Container (Slots) verteilt werden sollen. Mit anderen Worten: wie die aus dem AUTOSAR Modell generierten logischen Designs und deren Inhalte physikalischen Bauräumen zugeordnet werden. Der Automatismus ist vor allem bei einem rekursiven Ansatz von Vorteil, bei dem verschiedene System- und Funktionsalternativen untersucht werden sollen, da sich somit der Aufwand für manuelle Arbeitsschritte minimiert.
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