Embedded IPC

Für jede Aufgabe der richtige Industrie-PC

Seite: 8/10

Anbieter zum Thema

Tablett-PC auch für Service, Fertigung, Messtechnik

Von Siemens gibt es seit Jahreswechsel einen Tablet-PC (Simatic ITP1000) mit projektiv-kapazitivem 10,1-Zoll-Multitouch-Display. Als CPU kommt Core-i5-Skylake mit Trusted Platform-Modulen zum Einsatz. Ausgelegt für den industriellen Einsatz ist ITP1000 insbesondere für Service, Fertigung, Mess- und Prüftechnik sowie zum Bedienen und Beobachten geeignet. Der Tablet-PC nutzt Windows 7 und Windows 10 als Betriebssystem.

Der DDR4-RAM ist bis zu 16 GByte erweiterbar, zusätzlich hat das Gerät eine 256 oder 512 GByte große SSD. RFID, Barcodeleser, Kamera und sechs frei programmierbaren Funktionstasten charakterisieren das Tablet ebenso wie die Schnittstellen-Vielfalt: zum Beispiel Bluetooth, WAN, 1-Gigabit-LAN, seriell RS232 DC-in, miniDP und SD-Kartenslot sowie ein USB Typ-C und zwei USB3.0.

Zum Schutz von Daten und System ist ein TPM2.0-Modul sowie ein Kensington-Lock zum Diebstahlschutz integriert. Mit der optionalen Docking-Station, die mit einem Port-Replikator versehen und praxistauglich für das Einhand-Docking konzipiert ist, lässt sich der Tablet-PC auch als vollwertiger Arbeitsplatz mit externem Monitor einsetzen.

Box-PC mit drei unabhängigen HD-Displays

Die PowerBox-3000A-Serie von Spectra hat eine Grundfläche von 227 mm x 261 mm und ist in drei Bauhöhen (88 mm, 108 mm, 128 mm) mit unterschiedlichen Erweiterungsoptionen erhältlich. Für Rechenleistung sorgt der Q170-Chipsatz in Verbindung mit Core-i-Prozessoren der sechsten Generation sowie maximal 32 GByte DDR4-Arbeitsspeicher. Die integrierte HD-Grafik ermöglicht den Betrieb von drei unabhängigen Displays.

Trotz der hohen Rechenleistung wird der kompakte Mini-PC ohne Lüfter betrieben. Eine LED zeigt jederzeit an, ob sich die Innentemperatur des Systems im zulässigen Betriebsbereich bewegt. In der größten Bauhöhe bietet das Gehäuse Platz für zwei PCI/PCIe-Einsteckkarten und drei weitere Mini-PCIe-Module sowie ein optionales Erweiterungsmodul, das bereits mit einer vorgefertigten Frontblende versehen ist und ohne weitere Verkabelung aufgesteckt wird.

Hierdurch sind Erweiterungen mit vier GbE oder vier PoE möglich. Insgesamt können in der PowerBox 3000A beispielsweise bis zu 20 LAN-Anschlüsse realisiert werden. Erweiterungsmodule sorgen für eine Anpassung des Mini-PC an zahlreiche Applikationen. Für kundenspezifische Erweiterungen sind zusätzliche Schnittstellenausbrüche vorgesehen.

(ID:44562261)