Künstliche Intelligenz

Die berühmtesten Filmroboter aller Zeiten

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1984: Der Terminator

Das Endoskelett des Terminator-Typs T-800 aus derm Film „Terminator 2“.(Bild:  Guitarpop)
Das Endoskelett des Terminator-Typs T-800 aus derm Film „Terminator 2“.
(Bild: Guitarpop)

Die Killermaschine aus der Zukunft wurde in den achtziger Jahren zu einer Paraderolle für Arnold Schwarzenegger. Selbst als die „steirische Eiche“ zum Gouverneur des US-Bundesstaats Kalifornien gewählt wurde, verfolgte ihn sein Terminator-Image immer noch, und die Medien verpassten dem gebürtigen Österreicher den Spitznamen „Governator“.

Zur Story: Das Computer-Netzwerk Skynet, das das nukleare Arsenal des Westens kontrolliert, entwickelt ein eigenes Bewusstsein. Als die Menschen das Risiko erkennen und das Netzwerk stillegen wollen, rottet Skynet den Großteil der Menschheit aus, indem es Russland mit nuklearen Raketen angreift und Russland mit einem atomaren Gegenschlag antwortet.

Im Jahr 2029 ist eine kleine Gruppe von Überlebenden unter ihrem Anführer John Connor nahe daran, das Computernetzwerk und seine Roboterarmee zu überwinden. Skynet schickt daher einen Killer-Roboter, einen sogenannten Terminator, in die Vergangenheit, um John Connors Mutter Sarah zu töten und zu verhindern, dass der charismatische Anführer geboren wird. Der Killerroboter ist fast unverwundbar, da unter seiner organischen Haut ein metallisches Endoskelett steckt. Das Maschinenwesen konnte deshalb im ersten Teil nur durch eine Metallpresse besiegt werden. Im zweiten Teil zerstört sich der Terminator selbst, indem er in einem Stahlwerk in einen Bottich geschmolzenen Metalls steigt.

Im ersten Film der Reihe spielte Schwarzenegger den „bösen“ Terminator, in den Fortsetzungen Terminator 2: Judgment Day und Terminator 3: Rise of the Machines wurde das Prinzip jedoch umgedreht: Der Cyborg hat hier die Aufgabe, den künftigen Widerstandskämpfer gegen noch gefährlichere Killerroboter zu beschützen. Der erste Film wurde noch mit einem vergleichsweise bescheidenen Budget realisiert. Die Fortsetzung Terminator 2, die 1991 erschien, war dagegen der seinerzeit teuerste Hollywood-Streifen und wartete mit bis dahin nie gesehenen Morphing-Effekten auf.

Trivia: Im ersten Terminator-Streifen hat Arnold Schwarzenegger nur sehr wenig Text, was seine Wirkung als unbarmherzige Killermaschine unterstrich. Er hatte jedoch Schwierigkeiten, den Satz „I'll be back“, eine seiner wenigen Dialogzeilen, richtig auszusprechen. Deshalb bat er den Regisseur James Cameron, die Zeile in „I will be back“ ändern zu dürfen. Cameron blieb jedoch stur, und der Satz „I'll be back“ wurde zu Schwarzeneggers Markenzeichen.

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