RFID-IC

Konfigurierbare RFID-Chips für Logistikanwendungen

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Die Einsatzmöglichkeiten der Sensoren

  • Externe Sensoren können als kapazitive, analoge Sensoren verwendet werden; welchen konkreten Umweltwert diese Sensoren messen, ist dabei unerheblich
  • Intern ist im IC bereits ein präziser und kalibrierbarer Temperatursensor enthalten
  • Für Spezialfälle der Sensoranbindung steht eine digitale serielle Schnittstelle zur Verfügung

Es entstand eine Schaltkreisfamilie, die für verschiedenste Anwendungen konfiguriert werden kann und dabei ihre Flexibilität nicht verliert. Damit ist der Aufbau eines Datenmonitors im Scheckkartenformat mit Batterie ebenso möglich, wie eine Steuerung mehrerer Sensoren (z.B. Schock oder Luftfeuchte) mit den Abmessungen einer Streichholzschachtel.

Familie umfasst einen HF- und einen UHF-Chip

Die Schaltkreisfamilie umfasst einen passiven HF-Transponder-Chip mit ISO15693-Konformität, bzw. einen passiven UHF-Transponder-Chip mit EPC1-GEN2-Konformität. Zeit und Temperatur werden in einem definierten Intervall erfasst und in einem internen EEPROM mit nutzerdefinierten Parametern gespeichert. Weitere Merkmale sind: autarke RFID-Kommunikation; Datenerfassung für Sensoren über externe Batterie; lesen und schreiben des 8-KBit-EEPROM über das RFID-Protokoll ohne Batterie; minimaler externer Schaltungsaufwand; Schutz der gemessenen Daten; Stromsparende Anbindung aller Sensoren; Energiemanagement für minimalen Stromverbrauch.

Durch RFID-Befehle kann die interne Temperaturmessung konfiguriert und gestartet werden. Zudem lassen sich an beiden differentiellen analogen Ports externe analoge kapazitive Sensoren (1 pF bis 10 pF) auswählen. Über eine serielle Schnittstelle können die erweiterten Funktionen mit höherem Speicher oder digitalen Sensoren aktiviert werden.

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