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Schnittstelle zum Verbinden eines USB-OTG-Handsets mit einem USB-Headset
Die wichtigste Neuentwicklung stellt eine Initiative zur Definition einer Standardschnittstelle zum Verbinden eines USB-OTG-Handsets mit einem USB-Headset. Hier handelt es sich um eine neue Gerätekategorie mit einer Standardschnittstelle, mit der OTG-fähige Telefone sowie MP3- und Video-Player mit Headset-Unterstützung als Host für ein digitales USB-Headset fungieren können. Das USB-Headset dient dabei gleichermaßen zur Wiedergabe wie zur Eingabe über Mikrofon.
Da das Headset an einem Gerät hängt, das über Akku gespeist und ausschließlich von diesem mit Strom versorgt wird, muss der Stromverbrauch des Headsets möglichst gering gehalten werden. Hersteller entsprechender Audiozubehörprodukte können dann die 2,5-mm-Audiobuchse einsparen und den bereits vorhandenen USB-Anschluss nutzen.
Vorteile der USB-Schnittstelle auf mobile Endgeräte übertragen
Im Prinzip handelt es sich bei mobilen Consumer-Endgeräten von heute um PCs im Miniformat. Dementsprechend haben diese Geräte vieles PCs gemeinsam: etwa die hohe Speicherkapazität, mehrere Prozessoren, diverse drahtlose (und kabelgebundene) Schnittstellen, Multimediafunktionen, Betriebssysteme mit umfangreichen Funktionen und vielerlei Anwendungen, die man von Desktop-Rechnern kennt.
Angesichts der Vorteile, die sich für PC-Anwender aus dem USB-Standard ergeben, ist es sinnvoll, diese Vorteile auch auf mobile Geräte zu übertragen.
Dan Harmon ist USB Product Marketing Manager, Connectivity Interface Solutions, Texas Instruments
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