Zink-Luft-Batterien Die kleineren, leichteren und dünneren Energiequellen zur Stromversorgung von portablen Geräten
Mobile Geräte der Konsumelektronik werden immer kleiner, flacher, leichter und schlanker – und dabei sollen sie im Akku- oder Batteriebetrieb immer länger durchhalten. Diese Forderungen lassen sich mit neuen Konzepte wie der prismatischen Zink-Luft-Batterie vonEnergizer erfüllen.
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Die Zinc-Air-Prismatic-Batterie von Energizer basiert auf einem nur 5 mm dünnen Design und bietet höchste Energiedichte für mobile Geräte.

Im Vergleich zu herkömmlichen Alkali-Batterien oder Lithium-Ionen-Akkus verfügt sie bei gleichem Volumen über eine bis zu dreimal längere Laufzeit.
Zink-Luft-Batterien werden bereits seit mehr als 35 Jahren eingesetzt – meist als kleine Knopf-Batterien in Hörgeräten. Die Zinc-Air-Prismatic-Batterie nutzt dieselbe Technologie — sie besitzt jedoch eine flache, rechteckige (prismenartige) Bauform, die sich für eine zahlreiche Einsatzgebiete eignet.

Energizer plant, die Zinc-Air-Prismatic-Batterie in einigen wenigen Standardgrößen auf den Markt zu bringen. Produktentwicklung und Vertriebsaktivitäten konzentrieren sich zunächst auf die PP355, die mittlere Baugröße in der neuen Zink-Luft-Angebotspalette. Derzeit prüfen mehr als 30 Hersteller den neuen Batterietyp für den Einsatz in künftigen Geräten.
Das luftdichte Siegel muss vor dem Einsetzen der Batterie entfernt werden
Durch Luftlöcher im Gehäuse dringt Sauerstoff in die Batterie ein und reagiert mit dem Zink (siehe Kasten). Ein luftdichtes Siegel verschließt bei Auslieferung diese Löcher und muss vom Kunden entfernt werden, bevor die Batterie in ein Gerät eingesetzt und benutzt wird. Sobald die Luft durch die Löcher einströmt, fließt sie zunächst durch eine Luftverteilungsschicht. Diese Schicht sorgt dafür, dass die Luft gleichmäßig die gesamte Oberfläche der Luft-Elektrode erreicht.
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