Anbieter zum Thema
Einstieg in den Solarmarkt

Der Kauf des Photovoltaikherstellers Ersol 2008 eröffnete Bosch darüber hinaus den Einstieg in den Solarmarkt. Mit weiteren Zukäufen hat das Unternehmen sein Leistungsspektrum innerhalb dieser Schlüsselindustrie nochmals erweitert. So entwickelt, produziert und vertreibt Bosch heute eine ganze Palette von Photovoltaikprodukten auf Siliziumbasis bis hin zum kompletten Anlagenbau. Innovative Verpackungstechnik entwickelt Bosch zum Beispiel für bekannte Lebensmittelhersteller sowie für die pharmazeutische Industrie und ist damit heute besonders auf dem asiatischen Markt erfolgreich.
Chancen der Zukunft nutzen

Internationale Aktivitäten in zukunftsweisenden Technologiefeldern sichern auch in Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Megatrends wie Klimawandel, erneuerbare Energien, demografischer Wandel, umweltschonende Mobilität und zunehmende Vernetzung durch das Internet gewinnen weiter an Bedeutung. Den unternehmerischen und ökologischen Herausforderungen, die sich daraus ergeben, stellt sich Bosch mit hoher Innovationskraft und internationaler Marktpräsenz. Das Unternehmen setzt gezielt auf die Entwicklung grüner Technologien und nutzt sie als Chancen für nachhaltiges Wachstum, etwa auf dem Gebiet der Elektrifizierung von Kraftfahrzeugen sowie im Bereich Wärmepumpen für die Gebäudetechnik oder erneuerbarer Energien wie Solar- und Windenergie.

Glaubwürdigkeit, Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit – Grundwerte des Gründers Robert Bosch – prägen bis heute die Unternehmenskultur und die zukunftsorientierte Geschäftspolitik. So übernimmt Bosch ganz im Sinne des Unternehmensgründers in besonderem Maße gesellschaftliche und ökologische Verantwortung. Im Jahr 2009 wurde Franz Fehrenbach für sein umweltbewusstes Management zweifach ausgezeichnet. Der ADAC verlieh ihm den „Gelben Engel“ als „Persönlichkeit 2009“ für die ökologisch geprägte Innovationsstärke von Bosch. Vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management erhielt er darüber hinaus im selben Jahr den B.A.U.M.-Umweltpreis und stellvertretend für das Unternehmen den Preis für Verständigung und Toleranz des Jüdischen Museums in Berlin.
Artikelfiles und Artikellinks
(ID:25115530)