HF-Messtechnik Wie Anritsu bei der Entwicklung robuster HF-Designs unterstützt

Von Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter 2 min Lesedauer

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Präzise Analysen, modulares Design und Fehler frühzeitig erkennen: Entwickler von HF-Designs beispielsweise für 5G oder IoT-Anwendungen sind auf qualifizierte Messtechnik angewiesen. Der Beitrag zeigt eine kleine Auswahl an Messgeräten für Signalqualität und Leistung.

HF-Designs entwickeln: Anritsu bietet mit dem Bit Error Rate Tester (BERT) ein Messgerät, das Probleme mit der Signalintegrität von HF-Designs erkennt.(Bild:  Anritsu)
HF-Designs entwickeln: Anritsu bietet mit dem Bit Error Rate Tester (BERT) ein Messgerät, das Probleme mit der Signalintegrität von HF-Designs erkennt.
(Bild: Anritsu)

Vernetzte IoT-Geräte in der Industrie oder die Kommunikation mit dem Mobilfunkstandard 5G benötigen präzise und leistungsfähige Messtechnik. Dafür sprechen auch die Zahlen: Experten prognostizieren bis 2030 ein globales Marktvolumen von etwa 6,14 bis 9,94 Mrd. US-Dollar für HF-Messgeräte.

Angeführt werden die technischen Entwicklungen der HF-Messtechnik von Anbietern wie beispielsweise Anritsu. Mit dem BERT (Bit Error Rate Tester) MP1900A Signal Quality Analyzer-R lassen sich bereits in der Entwicklungsphase Probleme bei der Signalintegrität von Hochgeschwindigkeitssystemen erkennen und beheben. Das Messgerät bietet ein modulares Konzept aus acht Slots für verschiedene Messmodule wie Pattern Generator, Error Detector oder Jitter-/Noise-Generator. Außerdem unterstützt das Gerät sowohl NRZ als auch PAM4-Signalcodierungen; Baudraten für PAM4 von 2,4 bis 64,2 GBaud, NRZ bis zu 32,1 GBit/s, Support auch für PCIe Gen6 (64 GT/s)

Für die Messung optischer Module eignet sich der BERTWave MP2110A. Mit einer Bandbreite von 60 GHz unterstützt es präzise Analysen von optischen Signalen und deckt Geschwindigkeiten von 10G bis 800G ab. Das All-in-One-Messgerät vereint Sampling-Oszilloskop und einen BERT-Tester, um speziell optische Hochgeschwindigkeitsmodule zu charakterisieren.

Neue Maßstäbe in der optischen Kommunikation

Arbeiten Entwickler an der nächsten Generation der optischen Kommunikationstechnik, dann profitieren sie vom technischen Fortschritt bei den Mehrkernfasern (MCF). Dank OTDR lassen sich die Eigenschaften und die Leistungsfähigkeit von MCFs gründlich evaluieren und optimieren, was insbesondere bei Projekten im Data Center Interconnects entscheidend ist.

Für die Prüfung und Optimierung bei Netzwerktechniken ist der MT1040A 400G Network Master Pro das passende Gerät. Er ist ein portabler, vielseitiger Netzwerktester speziell für Geschwindigkeiten bis zu 400G Ethernet und unterstützt diverse Netzwerkschnittstellen und Protokolle. Das Gerät eignet sich für Installation, Instandhaltung und Fehleranalyse in modernen Kommunikationsnetzwerken. Interessant für Entwickler ist die Fähigkeit, aktuelle Übertragungstechniken und Netzwerkinfrastrukturmodelle zu simulieren und zu validieren.

Mit Anritsus vTester haben Entwickler ein vielseitiges, softwarebasiertes Tool zur Verfügung, das End-to-End- (E2E-)Netzwerkperformance misst. Es bietet präzise Latenz- und QoS-Analysen in komplexen Netzwerken und ist unerlässlich für das Testen und Verifizieren von Service Level Agreements in realitätsnahen Szenarien. (heh)

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