Entwicklungstools Werkzeuge für Entwicklung, Test, Applikation und Erprobung von elektronischen Steuerungen für alternative Antriebe
Alternative Antriebe sind derzeit voll im Trend – senkt doch der Einsatz von Hybrid- oder Elektroantrieben und der Umstieg auf alternative Kraftstoffe die CO2-Emissionen auf den Straßen, stärkt das Image der Hersteller und schafft attraktive Produkte für die Fahrzeugmärkte mit ihren regionalen Gegebenheiten. Last but not least ist die Beherrschung der technologischen Voraussetzungen der Elektromobilität für die Automobilindustrie von zentraler strategischer Bedeutung.
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Mit Elektrik, Elektronik und Software lassen sich komplexe Funktionen der Steuerung, Regelung und Diagnose des Antriebsstrangs flexibel und kosteneffizient realisieren. Am Erfolg von neuen Antriebskonzepten hat die Qualität der elektronischen Steuerungen einen entscheidenden Anteil. Gleichzeitig findet die Entwicklung der erforderlichen neuen elektronischen Funktionen unter hohem Zeitdruck statt. Beim Hybridantrieb müssen darüber hinaus die elektronischen Steuerungen von Verbrennungsmotor, Elektromaschinen, Batterien, Leistungselektronik, Spezialgetrieben und Bremse integriert werden.
Die richtigen Werkzeuge sorgen für höhere Qualität und Effizienz in der Entwicklung
Bei Entwurf, Implementierung, Integration, Test und Applikation von Funktionen der elektronischen Steuerungen kommen Methoden wie Modellierung, Simulation, Prototyping, Codegenerierung, Hardware-in-the-Loop-Test und Steuergeräteapplikation zum Einsatz. Durch die Ausprägung der Methoden, die Vorverlagerung und Automatisierung von Entwicklungsschritten sowie die geeignete Wahl von Werkzeugen lassen sich die Qualität und die Effizienz der Entwicklung maßgeblich erhöhen.
Serienerprobte Soft- und Hardware mit offenen Schnittstellen
ETAS bietet seit 15 Jahren Werkzeuge für Entwicklung, Test, Applikation und Erprobung von elektronischen Systemen im Fahrzeug mit großem Erfolg am Markt an. Die serienerprobten, modular aufgebauten Software- und Hardwareprodukte bieten offene Schnittstellen, unterstützen die relevanten Standards und lassen sich einfach in bestehende Entwicklungsumgebungen integrieren.
Modellbasierte Entwicklungswerkzeuge

Mit dem Funktions- und Softwareentwicklungswerkzeug ASCET können Ingenieure proprietäre oder AUTOSAR-konforme Steuergerätesoftware grafisch in Form von Funktionsmodellen entwickeln. Die grafischen Modelle ermöglichen Regelungstechnikern und Programmierern ein gemeinsames Funktionsverständnis. Mit Hilfe von ASCET-Modellen lassen sich Funktionen effizient dokumentieren, am PC simulieren und im Fahrzeug ausprobieren. Modelle von fertig entwickelten Funktionen dienen als Quelle für die Generierung von Softwarekomponenten für Seriensteuergeräte.
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