Stromversorgung mit System

So spielen Netzgeräte und Peripherie perfekt zusammen

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Moderne Netzgeräte helfen sparen

Schaltnetzgeräte haben heute dank moderner Schaltreglertechnik eine niedrige Verlustleistung. Durch diese Technik liegt der Wirkungsgrad für moderne Netzgeräte zwischen 80 und 93%. Angenehmer Effekt für Errichter wie Betreiber: Es muss weniger Verlustwärme aus dem Schaltschrank abgeführt werden, der Stromverbrauch ist kleiner und die Bauelemente altern langsamer, was die Lebensdauer der Geräte erhöht.

Die einphasigen Netzgeräte der ECO-Familie 787-7x2 haben einen Wirkungsgrad von 82% (Archiv: Vogel Business Media)

Dass sich Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit nicht ausschließen müssen, beweisen die einphasigen Netzgeräte der ECO-Familie 787-7x2. Die Geräte im stabilen und kompakten Metallgehäuse haben einen Wirkungsgrad von 82% und richten sich an Anwender, die lediglich eine Versorgung mit 24 V (DC) ohne weitere Zusatzfunktionen suchen. Werden noch geringere Verlustleistungen erwartet, bieten die leistungsstarken dreiphasigen PRO-Netzgeräte 787-84x und 787-85x einen Wirkungsgrad von bis zu 93%.

Tolerant am Eingang

Die Eingangsspannung für ein Netzgerät richtet sich danach, wo die Maschine oder Anlage aufgestellt wird: In Amerika wird eine Wechselspannung von 115 V bei 60 Hz bereitgestellt, in Europa ist 230 V und 50 Hz üblich. Einphasige Netzgeräte der Serie 787 haben aus diesem Grund einen Weitbereichseingang mit 85 bis 264 V und 50 bis 60 Hz, dreiphasigen Geräte akzeptieren 350 bis 550 V bei 50 bis 60 Hz — und zwar ohne manuelle Umschaltung. Mit diesem breiten Spannungsbereich sind die Netzgeräte vielfältig einsetzbar und stecken auch Netzschwankungen gelassen weg.

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