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Rund 300 Teilnehmer beim 2. Entwicklerforum Akkutechnologien in Aschaffenburg

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Markus Hackmann: „80 Prozent aller Fahrten sind unter 50 Kilometer. Das kann die Batterie in einem Elektrofahrzeug gut abdecken — bei Kosten von rund zwei Euro üpro 100 Kilometer.“ (Archiv: Vogel Business Media)

Markus Hackmann vom P3 Ingenieurbüro sprach über Chancen und Risiken für den Einsatz von Li-Ionen-Batterien in der Automobilindustrie und Tim Schäfer, Li-Tec Battery, stellte Automotive-Lithium-Ionen-Batterien„Made in Germany“ vor. Mit Supercaps auf Basis nano-strukturierter Materialien als Energiespeicher für automobile Anwendungen befasste sich Dr. Kai-Christian Moeller vom Fraunhofer-Institur für Silicatforschung.

Akkus laden – aber richtig

Ein Schwerpunkt bildete auch in diesem Jahr wieder das Thema Ladetechnologie. So etwa im Vortrag von Kevin Stauder, Texas Instruments, mit dem Titel “Cell Balancing and Monitoring Considerations for Multicell Battery Packs“.

Peter Jeroschewski: „Wenn es um das Laden von Akkus geht, erwarten die Kunden von uns ein Rundum-Sorglos-Paket.“ (Archiv: Vogel Business Media)

Peter Jeroschewski, Panasonic, stellte Ladegeräte- und Batteriemanagementkonzepte für die mobile Zukunft vor und Heiko Schweizer von Ansmann sprach über Ladegeräte für Lithium-Ionen-Akkus und die Controller-unterstützte Ladung mobiler Energiequellen. Weitere Theman waren „Cell Balancing, Überwachung und Management“ von Michael Krickl, Maxim, „Stromversorgungsdesign und Ladetechnologie für die interne und externe Versorgung von portablen Geräten“ von Joachim Hennecke, RRC, und „Management-Systeme für Multizellen-Batterien“ von Peter Spies, Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen.

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