Akkudefekte entlarven

Röntgenblick in den Akku

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Über 600 Post-Mortem-Analysen

3D-CT: Aufnahme einer Lithium-Ionen-Batterie für Elektroautos (PHEV-1 Zelldesign).
3D-CT: Aufnahme einer Lithium-Ionen-Batterie für Elektroautos (PHEV-1 Zelldesign).
(Bild: ZSW)
Mit Batterien kennt sich das Ulmer Institut aus. Mit aktuell über 600 Post-Mortem-Analysen haben sich die Wissenschaftler in der Fachwelt einen Namen gemacht. Sie prüfen sämtliche Typen – von konventionellen Bleibatterien über Lithiumbatterien bis hin zu neuen Super Caps.

Ob Rundzellen, Pouchzellen oder prismatische Zelldesigns; bis zu einer Kapazität von 400 Amperestunden werden alle Formate fachgerecht unter die Lupe genommen. Die untersuchten Batterien sind überall im Einsatz, etwa in Elektroautos, Solarstromspeichern, Mobiltelefonen, Tablet-Computern, Navigationssystemen und E-Bikes.

Verantwortlich für die Schadensbeurteilungen im ZSW ist ein vom Bundesverband Deutscher Sachverständiger des Handwerks (BDSH) geprüfter Sachverständiger mit über zwanzigjähriger Erfahrung in der Batterieforschung.

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) gehört nach eigenen Angaben zu den führenden Instituten für angewandte Forschung auf den Gebieten Photovoltaik, regenerative Kraftstoffe, Batterietechnik und Brennstoffzellen sowie Energiesystemanalyse.

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