Industrie und Forschung kooperieren Nachhaltige Mikroelektronik: AT&S und Montanuniversität bündeln Kräfte

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AT&S und die Montanuniversität Leoben bauen ihre langjährige Partnerschaft weiter aus. Ziel ist es, neue Materialien, nachhaltige Produktionsprozesse und ressourcenschonende Lösungen für die Mikroelektronik der Zukunft zu entwickeln. Der Fokus liegt auf Innovation und regionaler Wertschöpfung.

Rektor im Reinraum: Peter Moser (links) von der Montanuniversität besichtigte bei AT&S in Leoben auch das neue Werk HTB3 mit dem Substrat-Experten Martin Münzer. (Bild:  AT&S / Christoph Heigl)
Rektor im Reinraum: Peter Moser (links) von der Montanuniversität besichtigte bei AT&S in Leoben auch das neue Werk HTB3 mit dem Substrat-Experten Martin Münzer.
(Bild: AT&S / Christoph Heigl)

Zwei starke Player aus der Steiermark intensivieren ihre Zusammenarbeit, und zwar handelt es sich um AT&S als einen der weltweit führenden Hersteller von IC-Substraten und High-End-Leiterplatten und um die Montanuniversität Leoben, Österreichs führende Technische Universität für Rohstoffe, Werkstoffe und Nachhaltigkeit.

Im Zentrum stehen Forschungsprojekte zu innovativen Werkstoffen für die Mikroelektronik, effizienteren Produktionsmethoden und nachhaltigem Ressourceneinsatz in der Leiterplattenfertigung. Beide Partner bringen komplementäre Stärken ein: Die Universität steuert wissenschaftliche Expertise und kreative Lösungsansätze bei, während AT&S mit industrieller Umsetzungskompetenz, Ressourcen und internationalem Marktzugang unterstützt.

„Wir stehen vor großen gesellschaftlichen und technologischen Aufgaben. Diese lassen sich nur durch enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie lösen“, betont Peter Moser, Rektor der Montanuniversität Leoben. AT&S-CEO Michael Mertin ergänzt: „Die enge Zusammenarbeit zwischen Technologieunternehmen und Universitäten sowie Forschungseinrichtungen ist ein zentraler Motor für Innovation.“ Durch die Kombinationen der unterschiedlichen Expertisen und Kompetenzen „entstehen so zukunftsweisende Projekte, technologische Durchbrüche und ein fruchtbarer Austausch, der nicht nur den Wissenstransfer fördert, sondern ein wichtiger Beitrag für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ist.“

Die vertiefte Kooperation gilt als Gewinn für beide Seiten – und als Signal für den Standort Österreich. Sie stärkt die regionale Wertschöpfung, schafft hochqualifizierte Arbeitsplätze und positioniert Leoben als Hotspot für internationale Spitzenforschung im Bereich Mikroelektronik. (sb)

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