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Die Studie vereint Praxis und Forschung
Die Studie erstellt eine integrierte Sicht aus Praxis und Wissenschaft, indem sie verschiedene Planungshorizonte (kurz-, mittel-, langfristig) betrachtet und von Experten bewerten lässt, ein klares Alleinstellungsmerkmal in der Mobilitätsforschung bisher.
Durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Forschungsmethoden wird eine Cross-Validierung der Informationen erzielt, die bisher in dieser Form nicht erreicht werden konnte. „Das Forschungsdesign des AIM Zukunfts-Barometers ist methodisch anspruchsvoll und soll sich so von den bisherigen Ansätzen verfügbarer Trend- und Zukunftsstudien absetzen.
Ziel der Studie
Das mit der Studie verfolgte Ziel ist die Formulierung einer wissenschaftlich fundierten, Stakeholder-übergreifenden Vision als Zielszenario urbaner Mobilität im Jahr 2030. Zudem sollen die Ursachen bestehender Lücken zwischen dem unter den Experten konsensfähigen Zielszenario und der heutigen Situation beleuchtet sowie Szenariopfade in die Zukunft aufgezeigt werden. Schließlich geht es nicht zuletzt um die Identifikation zentraler Handlungsempfehlungen für Mobilitätsakteure aller Bereiche (Hersteller und Mobilitätsdienstleister, öffentliche Hand, Endnutzer) die zur Realisierung einer nachhaltigen Mobilitätsvision beitragen. „Für nachhaltige Mobilität gibt es keine einfachen Antworten. Kooperationen und bedarfs- und regionsspezifisch abgeleitete flexible Konzepte ersetzen starre Einweglösungen“, betont Professor Franz-Rudolf Esch, Akademischer Leiter des Automotive Institute for Management, das bereits zum zweiten Mal eine solche Szenario-Studie in Kooperation mit dem IFK erstellt hat.
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