FPGA-Entwicklung LOGi bringt FPGA-Funktionalitäten auf Raspberry Pi und BeagleBoard

Redakteur: Sebastian Gerstl

Die FPGA-Entwicklungsplattform LOGi von ValentF(x) ist in einer zweiten, aktualisierten Version für die Einplatinenrechner erhältlich.

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Logi-Bone-2: Die Entwicklungsboards der LOGI-Reihe bringen FPGA-Funktionalitäten auf die Einplatinenrechner BeagleBone und Raspberry Pi.
Logi-Bone-2: Die Entwicklungsboards der LOGI-Reihe bringen FPGA-Funktionalitäten auf die Einplatinenrechner BeagleBone und Raspberry Pi.
(Bild: Farnell element14/ValentF(x))

Die LOGi-Daughterboards bieten eine Plug-and-Play-Lösung für angehende und erfahrene FPGA-Entwickler als Erweiterung zu den populären Single-Board-Computern Raspberry Pi und Beagle Bone. Das LOGi-Ökosystem aus FPGA Hardware, Software sowie Treibern und Applikationen soll die steile Lernkurve abmildern, die für gewöhnlich mit FPGA-Entwicklung verbunden ist.

Die LOGi-Plattform stammt vom Startup ValentF(x), welches die Entwicklungsboards für Raspberry Pi und BeagleBone letztes Jahr über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter erstmals erfolgreich realisierte. Nach der neuen V2-Version für das Raspberry Pi ist über den Vertrieb Farnell element14 nun auch eine aktualisierte Revision für BeagleBone-Systeme erhältich.

Das für die Nutzung mit dem BeagleBone Black optimierte LOGI-BONE-2 Entwicklungsboard besitzt einen XC6SLX9 FPGA aus der Spartan-6-Familie von Xilinx, je zwei Push Buttons und Dip Switches sowie 32MB SD Ram und ist von der Ausstattung mit seiner Schwestervariante, dem LOGi-Pi-2 für das Raspberry Pi, vergleichbar.

Ein Arduino Header erlaubt die Unterstützung von bis zu 200 Arduino Shield Modulen, zwei PMOD-Ports ermöglichen Zusätzlich den Anschluss von etwa 59 weiteren Hardwaremodulen. Über das BeagleBoard kann via GPMC, SPI oder I2C-Port auf die FPGA-Entwicklungsplattform zugegriffen werden. Der Preis des LOGI-BONE-2 beträgt etwa 115 Euro.

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