Die meistgelesenen Elektronikpraxis-Beiträge 2019: Juli - Dezember
Juli:
Juni/Juli: Mit dem Raspberry Pi 4 erscheint der bislang leistungsstärkste SBC der populären Reihe, doch ein Designfehler am USB-C-Stromanschluss sorgt für Verstimmung.
• In den USA landet ein skurriler Fall von Software-Sabotage vor Gericht: Ein Freelance-Programmierer baute absichtlich Fehler in Siemens-Software ein, um immer wieder aufs Neue Aufträge zu erhalten.
• Ein schwerer Schlag für Toshibas ohnehin schon schwer gebeuteltes Speichergeschäft: Ein Stromausfall legt eine Flash-Fabrik von Toshiba Memory lahm und zerstört dadurch Wafer mit mindestens 6 ExaByte NAND-Flash-Kapazität. Der Vorfall beschädigte laut Joint-Venture-Partner Western Digital auch Fertigungsmaschinen. Davon unabhängig verschwindet der Name Toshiba Memory nur knapp zwei Wochen später vom Markt: Das Unternehmen will unter dem Namen Kioxia einen Neuanfang wagen.
August:
• Nach 20 Jahren kündigt Intel an, seine Prozessorfamilie Itanium endgültig einzustellen. Dessen Prozessorarchitektur Explicitly Parallel Instruction Computing (EPIC) sollte 1999 das Post-RISC-Zeitalter einführen – wurde aber für Intel zum milliardenschweren Flop. Für ELEKTRONIKPRAXIS ein Anlass, einen Blick auf die 20-jährige Geschichte der Itanium-Prozessoren zu werfen.
• Roboter, die Jogger mit Tomaten füttern oder uns in einsamen Stunden als Saufkumpanen Gesellschaft leisten – es gibt zahlreiche skurrile Roboter. Dieser Beitrag wirft einen Blick auf 11 der skurrilsten Roboter-Entwicklungen.
September:
• Ein Team aus Physikern und Informatikern der ETH Zürich hat einen neuen Zugang zum Problem der dunklen Materie und dunklen Energie im Universum entwickelt. Mit Hilfsmitteln des Maschinellen Lernens programmierten sie Computer so, dass diese sich selbst beibrachten, relevante Informationen aus Himmelskarten zu gewinnen. Nun erforscht eine Künstliche Intelligenz dunkle Materie im Universum.
• Zuverlässige Stromversorgungen sind eine Grundvoraussetzung für geringe Ausfallraten von Elektrogeräten. Aber der Umgang mit Schalttransistor und MOSFET-Treiber ist nicht trivial – beides ist häufige Ausfallursache. Dieser Beitrag erklärt typische Probleme bei Stromversorgungen und wie man sie vermeidet.
September: Das Oszilloskop und die Fast-Fourier-Transformation (FFT).
(Bild: ALEXEY FILATOV - stock.adobe.com)
• Mit der Fast-Fourier-Transformation (FFT) lässt sich ein Signal in seine Frequenzanteile zerlegen und analysieren. Hier leistet das Oszilloskop wertvolle Hilfe. Doch worauf muss der Messtechniker achten?
Oktober:
• Wenn sich über Nacht Frost am Boden bildet, auch wenn die Temperaturen weit über dem Gefrierpunkt liegen, oder Wassertropfen auf den Windschutzscheiben von Autos auch in einer klaren Nacht auftreten, ist die Ursache oft ein Phänomen, das als strahlende Himmelskühlung (radiative sky cooling) bezeichnet wird. Forscher der UCLA und der Stanford University machen sich dieses Prinzip zu nutze, um einen kostengünstigen thermoelektrischen Generator zu entwickeln, der nachts erneuerbare Energie aus der Kälte des Weltraums erzeugen kann.
• So genannte Magnetare sind die stärksten Magnete im Universum. Wie diese Magnetsterne entstehen war bislang jedoch ungeklärt. Ein deutsch-britisches Team von Astrophysikern hat nun eine mögliche Antwort gefunden.
• Meist müssen Forscher jahrelang an einer Theorie feilen, ehe sie mit einer neuen Technologie einen Durchbruch erreichen. Doch das muss nicht immer der Fall sein: Diese 10 Erfindungen sind rein zufällig entstanden.
• Siemens und Qualcomm haben im Automotive Showroom und Testcenter von Siemens in Nürnberg ein privates 5G-Standalone-Mobilfunknetz installiert – das erste private Standalone-5G-Netz im industriellen Umfeld. Mit ihrem Proof-of-Concept wollen die Konzerne die Tauglichkeit von 5G für industrielle Anwendungen testen, darunter auch Feldbus-Protokolle wie OPC UA und Profinet.
Stand: 08.12.2025
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• Ein kommerzieller Quantencomputer für Europa – das ist das Ziel von Alpine Quantum Technologies, einem Spin-off der Uni Innsbruck. Eine Investition in Höhe von 10 Millionen Euro soll den Entwicklern erlauben, bis 2022 einen Ionenfallen-Quantencomputer zur Marktreife zu bringen.