Die meistgelesenen Elektronikpraxis-Beiträge 2019: Januar - Juni
Januar:
Januar: Testaufbau für die rekordverdächtige Festkörperbatterie des Forschungszentrum Jülich.
(Bild: Forschungszentrum Jülich / Regine Panknin)
• Mit Feststoffbatterien bzw. Festkörperakkumulatoren sind aktuell große Hoffnungen verbunden. Sie enthalten keine flüssigen Teile, die auslaufen oder in Brand geraten könnten. Aus diesem Grund sind sie unempfindlich gegenüber Hitze und gelten als noch deutlich sicherer, zuverlässiger und langlebiger als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien. Im Januar 2019 stellten Jülicher Wissenschaftler ein neues Konzept für Feststoffbatterien vor, das zehnmal größere Ströme beim Laden und Entladen erlaubt als in der Fachliteratur bislang beschrieben.
• Mit Heatpipes können Sie das Wärmemanagement äußerst effizient gestalten. Da sich Wärmeleitrohre flexibel anpassen lassen, finden sie in Elektronik und Automobil viele Anwendungen. Aber: Heatpipes kühlen nicht. Dieser Artikel beschreibt Aspekte zur Auswahl und zum Einsatz von Heatpipes und das angegliederte Wärmemanagement.
Februar:
• Dass ein Elektromotor Arbeit verrichten kann, weiß man seit 1834. Nutzen konnte das zunächst kaum jemand, denn es gab keine Stromversorgung. Letztendlich setzte sich der Drehstrommotor durch und wurde zum regelrechten Arbeitstier in der Industrie. Wie der Elektromotor unverzichtbar wurde schildert dieser Historien-Artikel.
• Das Raspberry Pi ist eine reine Linux-Maschine, Windows läuft nur in der abgespeckten Windows 10 IoT Core Variante - oder etwa nicht? Tatsächlich ist es möglich, Windows 10 auf einem Raspberry Pi 3 zu installieren. Allerdings muss man schwere Abstriche in Kauf nehmen, was die Performance des Betriebssystems betrifft.
• Schnellladen ist eine wichtige Voraussetzung für die breite Akzeptanz der Elektromobilität. Wie die Steigerung der Ladeleistung auf 450 kW funktioniert und sich so ein Elektrofahrzeug binnen 15 Minuten aufladen ließe, zeigte das Projekt Fast Charge.
März:
März: Der 'Replikator' der UC Berkeley. Durch eine Überlagerung der Lichtmuster entsteht eine dreidimensionale Energiedosis, die ausreicht, um das Material in der gewünschten Geometrie zu verfestigen. Ein Computeralgorithmus berechnet im Vorfeld die genauen Lichtmuster die benötigt werden, um ein bestimmtes Objekt zu formen.
• Einen Monat nach dem Grounding der Boeing 737 MAX Maschinen ist das Rätselraten groß: Wie kann es so so einem Unglück kommen? Wie sehen die Prüfinstanzen aus? Und welche Lehren lassen sich ziehen? Im Interview macht Henning Butz, Systemtechniker und Experte für Systems-Engineering in der Avionik, eines klar: „Haben Sie Ihre Zustände nicht im Griff, fliegt Ihnen das System um die Ohren“
Mai:
Mai: Technologien auf Silizium-Basis werden den industriellen Ansprüchen im Bereich der energieeffizienten Leistungselektronik zukünftig nicht mehr gerecht werden. Aber was wird es dann?
• Ohne Silizium wäre unser Elektronik- und Computerzeitalter nicht denkbar. Und der Markt wächst rasant und fordert immer leistungsstärkere und kleinere Bauteile. Doch allmählich stößt Silizium an seine physikalischen Grenzen. Ein neues Material soll seine Nachfolge übernehmen. Was kommt also nach Silizium?
Stand: 08.12.2025
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• Umweltschutz ist in aller Munde, weltweit wird diskutiert, ob und wie man den CO2-Ausstoß von Anlagen reduzieren könnte. Zwei Schweizer Ingenieure gehen einen anderen Weg: Statt den Kohlendioxidausstoß zu verringern, wollen sie die Emissionen absaugen und anderswo sinnvoll verwenden. Mit der Anlage wollen sie ein Prozent der weltweiten CO2-Emissionen aus der Luft holen.
Juni:
• 11 Jahre im Betrieb und noch immer nicht müde: Eine Brennstoffzelle am Jülicher Forschungszentrum bringt es mittlerweile auf über 100.000 Stunden Dauerbetrieb.
• Die Faszination „KI“ geht inzwischen nicht mehr nur von Hollywood aus, sondern wird anekdotisch längst aus realen Begebenheiten gespeist, bei denen ein fremdartiges „Denken“ bei schwacher KI zu Tage tritt. Teilweise agiert oder reagiert die KI so unerwartet im Sinne von Out-of-the-box-Denken, dass man entweder Schmunzeln muss oder es einem einen kalten Schauer über den Rücken jagt. So oder so wird einem die Fremdartigkeit des KI-„Denkens“ bewusst. Sieben Beispiele dafür finden Sie in diesem Beitrag.