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Umfassende Entwicklung von der Idee bis zur Serie
Das Credo der Beierfelder: Ein partnerschaftlicher Elektronik-Dienstleister unterstützt das Marktwachstum seiner Kunden und hilft mit, deren Investitionen zu sichern. Bei TURCK duotec leistet das die allumfassende Entwicklung von der Idee bis zur Serie.
Zudem wird das Produkt so entsprechend fertigungsgerecht entwickelt, dass es automatisiert hergestellt und beim Kunden weiterverarbeitet werden kann. Sogar die Entwicklung der Betriebsmittel übernimmt hier der Dienstleister.
„Dieses Konzept kommt auch bei der elektrischen Antriebstechnik zum Tragen“, erklärt Seliger, „Miniaturisierung, Kosten-Äquivalenz und Energieeffizienz sind einige von vielen Herausforderungen. Es geht darum, die bestmögliche Adaptierung an den Motor zu entwickeln. Moderne Elektromotoren brauchen eine intelligente Ansteuerelektronik; intelligent bedeutet in diesem Zusammenhang bedarfsgerecht.“
Intelligenz in welchen vielschichtigen Bedeutungen auch immer steht und fällt mit dem Personal. Deshalb ist seit vielen Jahren auch der Fachkräftenachwuchs im Fokus der Aufmerksamkeit von TURCK in Beierfeld. Nicht nur der zunehmende Automatisierungsgrad in den Industrien verlangt von den Berufen eine höhere Qualifikation, wie man gerade bei einem kundenspezifischen Entwickler und Fertiger weiß.
Qualität und Leistung sind planbar
Auch die Wünsche der Kunden, Konsumenten und Verbraucher nach höherer Qualität und Individualität fordern die Aus- und Weiterbildung. Die Zeichen der Zeit deuteten die Beierfelder früh. Und sie haben die Ausbildung selbst in die Hand genommen. Mit Erfolg. Trotz nicht einfacher werdenden Bedingungen.
Eberhard Grünert ist auch hier Realist mit unbestechlichem Blick: „Wenn ich über mein Unternehmen hinaus die Ausbildungslandschaft anschaue, dann sehe ich, dass wir auf dem Gebiet der Bildung nicht das Schrittmaß haben, das wir aufgrund gestiegener Anforderungen durch Globalisierung dringend brauchen.“
Er analysiert: „Die Lösung hat zunächst einmal etwas mit Ressourcen-Effizienz zu tun. Es wird bei der Knappheit, die wir alleine schon aus demografischen Gründen bekommen, zu viel an Nachwuchssubstanz verschenkt und in die falsche Richtung geleitet. Es fehlt an Orientierung und Inhalt. Eine stärkere Fokussierung auf die Industrieausbildung wie etwa auf Technikbereiche ist notwendig.“
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