Selektivlöten Hochleistungs-Schutzfluid für Selektivlötdüsen

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Beim Selektivlöten sind Präzision und Prozesssicherheit entscheidend, um zuverlässige Abläufe in der Elektronikfertigung zu garantieren. Damit das punktgenaue Löten zuverlässig funktioniert, muss auch eines stimmen: die Sauberkeit und Funktionalität der Lötdüse.

Emil Otto hat ein Hochleistungs-Schutzfluid für Selektivlötdüsen im Programm.(Bild:  Emil Otto)
Emil Otto hat ein Hochleistungs-Schutzfluid für Selektivlötdüsen im Programm.
(Bild: Emil Otto)

Das Selektivlöten kommt überall dort zum Einsatz, wo auf einer Leiterplatte nur bestimmte Lötstellen gezielt bearbeitet werden sollen, insbesondere bei gemischten Bestückungen (SMD + THT) oder Baugruppen, bei denen Platz kritisch ist. Nur die gewünschten Pins oder Bauteile werden punktgenau gelötet, ohne benachbarte Komponenten thermisch zu belasten, was sich für komplexe oder thermisch sensible Baugruppen eignet.

Das bedeutet aber auch, dass die Sauberkeit der Düse beim Selektivlöten eine zentrale Rolle spielt. Verschmutzungen wie Lotoxid oder Flussmittelrückstände können den Lotfluss behindern und zu ungleichmäßiger Benetzung führen. Die Folge können kalte Lötstellen, Brückenbildung oder unvollständige Verbindungen sein. Zudem beeinträchtigen Ablagerungen die Wärmeübertragung an der Düsenspitze, was zu Temperaturabweichungen und damit zu instabilen Prozessen führen kann.

Auch Verstopfungen sind ein Risiko: Sie können den Lötvorgang ganz blockieren oder zu plötzlichen Prozessabbrüchen führen. Eine regelmäßige Reinigung der Düsen spart Nacharbeit und zahlt langfristig auf die Qualität der Baugruppen ein.

Alternativ lassen sich Schutzfluids für Selektivlötdüsen einsetzen, um die Prozessqualität zusätzlich zu gewährleisten. Das Unternehmen Emil Otto hat das Schutzfluid EO-NOZZLE-PROTECT 1.0 entwickelt, um Lötdüsen beim Selektivlöten vor Oxidation, Krätzebildung und Korrosion zu schützen.

Es bildet einen stabilen, farb- und geruchlosen Film, der einen gleichmäßigen Lotfluss unterstützt und Ablagerungen an der Düsenspitze verhindert. Dadurch lassen sich Reinigungs- und Wartungsintervalle verlängern, Ausfallzeiten reduzieren und die Prozessstabilität verbessern. Das Fluid lässt sich mit einer Dosiernadel punktgenau auftragen, enthält keine Gefahrstoffe und hinterlässt keine Rückstände. So bleibt die Lötqualität auch bei längeren Laufzeiten konstant hoch. (sb)

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