Cloud Hallo Google, hier ist die Arduino-Cloud

Von Margit Kuther 1 min Lesedauer

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Die Arduino Cloud unterstützt jetzt Google Home. Nutzer können mit ihren Geräten einfach über ihren Google Home Assistant interagieren. Dies erfolgt über Sprachbefehle, die Google Home App oder selbst erstellte Routinen, die Arduino-Lösungen integrieren.

Hallo Google: Arduino-Lösungen lassen sich einfach mittels Sprache via Googles Home Assistant steuern.(Bild:  Arduino.cc)
Hallo Google: Arduino-Lösungen lassen sich einfach mittels Sprache via Googles Home Assistant steuern.
(Bild: Arduino.cc)

Diese neue Integration erweitert Arduinos Ökosystem kompatibler Anwendungen, das bereits Amazons Sprachassistenten Alexa umfasst. Der Prozess ist ähnlich und erleichtert es Nutzern, ihre Geräte einfach durch Sprache zu verbinden.

Derzeitige Projekte beschränken sich auf Temperatur- und Bewegungserkennung

Aktuell beziehen sich die unterstützten Google-Home-Sensoren auf Temperatur und Bewegungserkennung und das unterstützte aktionsfähige Zubehör kommt aus dem Bereich Licht, also dimmbares Licht, farbiges Licht, etc. Desweiteren intelligente Stecker und intelligente Schalter. Das heißt, Nutzer können etwa das Licht im Wohnzimmer einschalten, die Temperatur im Schlafzimmer überprüfen, die Kaffeemaschine starten, Pflanzen gießen, herausfinden, ob der Hund in der Hundehütte schläft, etc.

So verwenden Sie Google Home mit der Arduino Cloud

Die Google-Home-Integration mit der Arduino Cloud ist kostenfrei. Voraussetzung ist, dass Sie Google Home haben, ein Arduino-Cloud-Konto und dass das Board kompatibel zur Arduino Cloud ist. Arduinos Cloud-Konto gibt es in vier Varianten, kostenfrei für zwei Komponenten („Things“)bis hin zu 100.

Im ersten Schritt muss die Arduino-Komponente mit Google Home verbunden werden. Dabei muss unter anderem ein sogenanntes „Thing“ angelegt werden, über das die Kommunikation zwischen IoT-Geräten und der Arduino-Cloud abgewickelt wird. Things sind ein virtueller Zwilling der Hardware/Einrichtung, in der Nutzer einen Großteil der Konfigurationen für ihre Projekte vornehmen. Die Kommunikation über die Thing-Schnittstelle erfolgt Variablen-basiert.

Eine detaillierte Anleitung zur Anmeldung und zu den weiteren Schritten bietet etwa Arduinos Cloud-Dokumentation im Abschnitt "Google Home". (mk)

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