Zurück in die Zukunft

Diese Firmen haben uns Hoverboards versprochen

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Lexus: Teaser spricht von Supraleitern und Dauermagneten

Das Lexus-Hoverboard: Formschön, aber echte Bilder in Aktion stehen noch aus.(Bild:  Lexus)
Das Lexus-Hoverboard: Formschön, aber echte Bilder in Aktion stehen noch aus.
(Bild: Lexus)

Nun hat also Lexus „seine“ Version eines Hoverboards präsentiert. Im kurzen Teaservideo sieht man das Modell im unverkennbaren Design über dem Boden schweben. Ohne Zweifel handelt es sich bei diesem Modell um die edelste Hoverboards-Ausführung, die bisher präsentiert wurde. Stickstoffgekühlte Supraleiter und Dauermagneten sollen „Unmögliches in die Realität umsetzen“, wie Lexus in einem Teaser-Video ankündigt. Lexus verspricht, damit ein echtes, benutzbares Hoverboard geschaffen zu haben.

Mehr als dieser knapp 30-sekündige Clip war von dem SLIDE genannten Projekt aus der „Amazing in Motion“-Kampagne des Autoherstellers allerdings noch nicht zu sehen. Nähere Angaben, wie dieses Hoverboard funktionieren soll, fehlen. Dass das Lexus Hoverboard „magnetische Levitation“ verwenden soll legt den Schluss nahe, dass auch dieses Modell nur auf geeigneten Oberflächen eingesetzt werden kann – auch wenn das Teaservideo einen normalen Skatepark zu zeigen scheint. Ansonsten hält sich Nexus mit Angaben allerdings noch sehr bedeckt. In den nächsten Wochen sollen in Barcelona angeblich Tests mit einem erfahrenen Skateboarder erfolgen – mit entsprechenden Videos. Dass sich aber dieses Hoverboard genauso verhält wie jenes in der Filmvorlage „Zurück in die Zukunft II“, diesen Beweis bleibt Lexus noch schuldig.

Nachtrag 29. Juni, 11:14 Uhr:

Nach Angaben des Social Media Aggegators Mashable wurde der Skatepark bei Barcelona ausfindig gemacht, auf dem Lexus derzeit die Hoverboard-Tests durchführt. Demnach besteht die Anlage in der Tag in erster Linie aus einem metallischen Untergrund, der mit dünnen Holzplatten verkleidet ist. Das Schweben des Lexus-Hoverboards wird also mittels magnetischer Levitation erreicht, indem Wirbelströme im Metalluntergrund erzeugt werden. Ob die Skateanlage nach erfolgter Hoverboard-Tests der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird ist noch nicht bekannt.

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