High-Tech-CEOS

Die Topverdiener der IT- und Elektronikbranche

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Platz 4: John Chambers, Cisco

Während des Dotcom-Booms und auch lange danach galt Cisco-Chef John Chambers als nahezu unfehlbar. Inzwischen setzt seinem Unternehmen die Konkurrenz aus Fernost zunehmend zu und die Kritik wird lauter.(Cisco)
Während des Dotcom-Booms und auch lange danach galt Cisco-Chef John Chambers als nahezu unfehlbar. Inzwischen setzt seinem Unternehmen die Konkurrenz aus Fernost zunehmend zu und die Kritik wird lauter.
(Cisco)

Während des Dotcom-Booms galt Cisco-Chef John Chambers als Darling der Börsenanalysten. Unter seiner Führung wuchs der Netzwerkspezialist von einem Jahresumsatz von 1,2 Milliarden Dollar auf rund 40 Milliarden.

Der 61-Jährige besuchte zunächst die School of Engineering an der Duke University in Durham, North Carolina, und erwarb später sowohl einen Bachelor of Arts und Bachelor of Science im Bereich Wirtschaftswissenschaften. Später sattelte er noch ein Jurastudium und einen Master of Business Administration (MBA) darauf.

Der einstige Börsenliebling Cisco gerät allerdings in letzter Zeit zunehmend unter Druck, vor allem die Konkurrenz aus China erobert hier Marktanteile.

Dennoch wurde CEO Chambers im vergangenen Jahr mit 18.871.875 Dollar entlohnt. Das Grundgehalt ist zwar mit rund 382.000 Dollar vergleichsweise niedrig, 4,6 Millionen Dollar Bonuszahlungen, knapp 8,2 Millionen Dollar in Form von Aktien und etwa 5,7 Millionen in Form von Aktienoptionen bildeten jedoch ein substanzielles Zubrot.

Platz 3: Randall Stephenson, AT&T

Der Vorstandschef von AT&T ist bereits seit seinem 22. Lebensjahr in der Telecom-Branche tätig. 1982 trat er bei Southwestern Bell Telephone ein und war dort zunächst in der IT-Organisation tätig.

Nach einer Zwischenstation als Verwaltungsratschef von des Mobilfunkanbieters Cingular Wireless kehrte er als Chief Operating Officer zu Southwestern Bell (inzwischen in SBC umbenannt) zurück.

Diese Position behielt er auch, nachdem AT&T SBC im Jahr 2005 kaufte. Im April 2007 wurde er schließlich zum CEO sowie zum Verwaltungsratschef des größten US-Telekommunikationsunternehmens ernannt.

Stephenson verdiente 20.245.451 Dollar, davon rund 1,5 Millionen als Grundgehalt und 5 Millionen in Form von Boni. Etwa 12,7 Millionen Dollar wiegt das Aktienpaket, das er im Jahr 2010 erhielt, die Aktenoptionen machen knapp 500.000 Dollar aus.

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