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Platz 3: Der Schoko-Drucker

Die Idee ist, dass Kunden über das Web künftig ihr eigenes Design erschaffen und hochladen und sich dann Schokolade in individuellem Erscheinungsbild ordern können.
Die Problematik dabei lag vor allem darin, die Schokolade zunächst ausreichend zu erhitzen und nach dem Ausspritzen aus der Düse schnell genug abzukühlen, wofür extra ein Heiz- und Kühlsystem entwickelt wurde.
"Schokolade ist für Rapid Prototyping nicht gerade ein einfaches Material", so der Forschungsleiter Dr. Liang Hao von der University of Exeter, "aber wir haben uns dafür entschieden, weil es leicht verfügbar, kostengünstig und ungefährlich ist."
Platz 2: Der Bikini-Drucker

Platz 1: Der Implantate-Drucker

Fraunhofer-Forscher haben nun ein Verfahren zur Erzeugung biomimetischer Stützstrukturen entwickelt, die eine Zellbesiedelung und ein Einwachsen optimal erfolgen lassen. Dazu haben die Aachener Forscher das Verfahren des Rapid Prototyping auf körpereigene Materialien übertragen.
Als Basis dienen den Forschern gelöste Proteine und Polymere, die gezielt mit Laserlicht mit Pulsdauern im Pikosekundenbereich bestrahlt werden und durch photolytische Wirkungen vernetzt werden.
Die Anlage steuert die Position des Laserstrahls gemäß vorgegebener CAD-Daten durch ein Mikroskopobjektiv hindurch auf wenige hundert Nanometer genau so, dass nach und nach mikrometerfeine, stabile Volumenelemente von vernetztem Material entstehen – zum Beispiel um künstliche Kapillaren entstehen zu lassen.
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