Kältetechnik-Portfolio Aggreko erweitert Kältetechnik-Flotte für kommende Hitzeherausforderungen

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Extreme Sommer sind keine Ausnahme mehr. Um Unternehmen bei der Anpassung an häufigere Hitzewellen zu unterstützen, hat Aggreko seine europäische Mietflotte um leistungsstarke, umweltfreundliche Kühllösungen erweitert; darunter Tieftemperaturkühler mit CO₂ und neue Wasserkühlanlagen.

Aggreko hat die europäische Mietflotte um leistungsstarke, umweltfreundliche Kühllösungen erweitert(Bild:  Aggreko)
Aggreko hat die europäische Mietflotte um leistungsstarke, umweltfreundliche Kühllösungen erweitert
(Bild: Aggreko)

Die zunehmende Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen in Europa ist kein Zufall, sondern das Ergebnis langfristiger klimatischer Entwicklungen. Weltweit steigen die Durchschnittstemperaturen, was angesichts des empfindlichen weltweiten Klimasystems auch auf die Sommermonate in Europa direkte Auswirkungen hat. Wettermodelle und wissenschaftliche Prognosen zeigen seit Jahren einen klaren Trend zu überdurchschnittlich warmen Sommern.

Verstärkt wird dies durch Phänomene wie El Niño oder Faktoren wie Bodenverhältnisse. Zusammengenommen entsteht so ein zunehmend instabiles Sommerklima mit häufiger auftretenden Hitzespitzen; eine Herausforderung, auf die sich Wirtschaft und Infrastruktur langfristig einstellen müssen.

Angesichts dessen hat der Energiedienstleister Aggreko seine europäische Mietflotte an Kälteanlagen ausgebaut. Ziel ist es, Unternehmen in kritischen Bereichen wie Industrie, Lebensmittelproduktion oder Rechenzentren mit leistungsfähiger Klimatechnik zu versorgen.

Neu in der Flotte ist unter anderem der Tieftemperaturkühler VLTC550, der mit dem Kältemittel CO₂ (R-744) arbeitet und eine Kühlleistung von 220 kW bei bis zu –40 °C erreicht. Ergänzt wird das Angebot durch eine neue Reihe modularer Wasserkühlanlagen mit 1,5 MW Leistung, die ebenfalls auf Kältemittel mit geringem Treibhauspotenzial setzen (R-513A).

Neben dem Geräteausbau betont Aggreko auch Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltbilanz. So kommen zunehmend Stage-V-konforme Generatoren, alternative Kraftstoffe und Batteriespeicher zum Einsatz. Die Investitionen sind Teil eines langfristigen Programms, mit dem das Unternehmen nach eigenen Angaben auf die steigenden Anforderungen an Energieeffizienz und Klimaanpassung reagieren will. (sb)

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