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5 Beispiele, wie Elektronik die Medizin der Zukunft formt

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Beispiel 3: Intelligente Textilien achten auf unsere Gesundheit

Ein aus präparierten Baumwollfasern erzeugter organischer elektrochemischer Transistor steuert eine LED(Cornell University)
Ein aus präparierten Baumwollfasern erzeugter organischer elektrochemischer Transistor steuert eine LED
(Cornell University)

Smart Cloth – intelligente Textilien – dürften einer der Megatrends eines künftigen Gesundheitswesens sein. Der Grund: Sie können eine Vielzahl von Aufgaben übernehmen, die heute personalintensiv sind und/oder einer stationären Aufenthalt erforderlich machen – etwa die Fernüberwachung von Patienten

Kleidungsstücke mit integrierter Elektronik wie etwa das EKG-T-Shirt des Fraunhofer-Instituts IZM gibt es schon länger. In jüngster Zeit wird der Gedanke aber noch weiter gesponnen.

So versuchen Wissenschaftler der Cornell-Universität Textilien selbst zu elektronischen Schaltkreisen zu machen statt Elektronik in Textilien einzubetten. Ihnen ist es gelungen, durch die Beschichtung von Baumwollfasern zunächst mit Gold-Nanopartikeln und anschließend mit leitenden oder halbleitenden Materialien organische Transistoren zu erzeugen. Das Ziel sind intelligente Kleidungsstücke wie etwa ein Krankenhaus-Nachthemd, das die Vitalwerte des Trägers überwachen.

Und das Schweizer Unternehmen Schoeller hat mit iLoad ein Gewebe entwickelt, dass sich mehrfach mit therapeutisch wirksamen Substanzen quasi imprägnieren lässt, die dann über die Haut an den Organismus abgegeben werden.

Beispiel 4: Organ-Ersatzteile aus dem 3D-Drucker

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