gesponsertEP-Podcast: Das Silicon Valley Österreichs Wie sich Kärnten zum europäischen Hotspot für Mikroelektronik entwickelt

1 min Lesedauer

Gesponsert von

Ein starkes Ökosystem, gezielte KMU-Förderung und aktive EU-Verbindungen: In Kärnten entsteht eine Hightech-Region mit Signalwirkung für Europas Elektronikindustrie. Im Gespräch mit ELEKTRONIKPRAXIS führt Dr. Christina Hirschl, Geschäftsführerin der Silicon Austria Labs (SAL), aus, welche strategischen Vorzüge der Standort bietet.

Diesmal zu Gast im ELEKTRONIKPRAXIS-Podcast: Seit Juni 2023 ist Christina Hirschl Geschäftsführerin der Silicon Austria Labs GmbH. In den letzten drei Jahren hat sie erfolgreich einen Merger und das Wachstum des Villacher Standorts von 43 auf über 160 Mitarbeiter:innen aus über 40 Nationen beaufsichtigt. Mit drei Standorten und vielfältigen Forschungsthemen sind ein schlankes und innovatives Management sowie Problemlösungskompetenz unerlässlich.(Bild:  VCG)
Diesmal zu Gast im ELEKTRONIKPRAXIS-Podcast: Seit Juni 2023 ist Christina Hirschl Geschäftsführerin der Silicon Austria Labs GmbH. In den letzten drei Jahren hat sie erfolgreich einen Merger und das Wachstum des Villacher Standorts von 43 auf über 160 Mitarbeiter:innen aus über 40 Nationen beaufsichtigt. Mit drei Standorten und vielfältigen Forschungsthemen sind ein schlankes und innovatives Management sowie Problemlösungskompetenz unerlässlich.
(Bild: VCG)

Kärnten etabliert sich zunehmend als europäischer Technologie-Hotspot für Mikroelektronik. Der Begriff „Silicon Valley Österreichs“ kommt nicht von ungefähr: In der Region rund um Villach, Graz und Klagenfurt haben sich Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Politik zu einem schlagkräftigen Cluster zusammengeschlossen – mit messbarem Erfolg.

Dr. Christina Hirschl, Geschäftsführerin der Silicon Austria Labs (SAL), beschreibt im Elektronikpraxis-Podcast die strategischen Vorteile des Standorts. Dazu zählen nicht nur die Ansiedlung globaler Player wie Infineon, NXP und TDK, sondern vor allem die gezielte Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen, die im Rahmen europäischer Programme nun besseren Zugang zu Infrastruktur, Know-how und Pilotlinien erhalten.

Die SAL spielt dabei eine zentrale Rolle als außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die nicht nur wissenschaftliche Exzellenz bietet, sondern gezielt Brücken in die Industrie baut. Besonders betont wird die enge Verzahnung entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Materialforschung über Design und Simulation bis hin zur Pilotfertigung.

Zukunftstechnologien wie KI, Quantensensorik oder nachhaltige Elektronik stehen im Fokus vieler Projekte. Das Ziel: Innovationen schneller in marktfähige Anwendungen zu überführen. Im Rahmen des EU Chips Act ist SAL zudem Teil eines internationalen Konsortiums zur Chip-Design-Plattform – ein wichtiger Baustein für europäische Souveränität in der Halbleiterentwicklung.

Der Erfolg des Kärntner Modells liegt nicht nur in der Technik, sondern in der Haltung: Kooperation statt Silodenken. Für Entscheider aus der Elektronikindustrie lohnt sich der Blick nach Süden – sowohl als Partnerregion für Projekte als auch als Zugangstor zu europäischen Fördernetzwerken.(sg)

(ID:50537232)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung