Bonden von Glas Vakuum-Bonding-Montagetechnik für künftige TFT-Generationen
Mit einer neuen Vakuum-Bonding-Montagetechnik will Distec künftig aktuellen TFT-Entwicklungen begegnen. VacuBond garantiert fehlerfreies Assemblieren.
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Mit seiner Vakuum-Bonding-Montagetechnik VacuBond bietet Distec eine Möglichkeit an, um auch künftig filigrane TFT-Strukturen, Touchscreens und Frontgläser fertigen zu können. „Die bisherige TFT-Generation bietet umfangreiche Mechanik wie Metallrahmen oder Blechgehäuse, die man sinnvoll für eine Montage mit doppelseitig klebendem Industrietape oder für den notwendigen Dammbau beim traditionellen Bonden wie Wet-Bonding verwenden konnte“, erläutert Bernhard Staller, Geschäftsführer Distec.
„Die neuen TFT-Generationen haben diese Mechanik nicht mehr und lassen somit weder die Tape-Assemblierung noch das Wet-Bonding als Montagetechnik zu. Der aktuelle Technologietrend erfordert daher völlig neue Verfahren wie VacuBond für die Montage von TFT-Displays mit Touchscreen und Schutzglas.“
Optisches Bonden
Neues Bonding-Verfahren verbessert Lesbarkeit und Robustheit
Präzises und fehlerfreies Bonden

Vielfalt und Robustheit erfüllen industrielle Anforderungen
Die Stärke des eingesetzten Schutzglases ist frei wählbar und es können Touchscreens aller gängigen Technologien verwendet werden: Resistiv-Analog, Glas/Glas, AMR-Touch oder Projected-Kapazitiv. Das Opto-Gel für VacuBond ist ein speziell entwickeltes Hochleistungsmaterial und standardmäßig in den Materialstärken 0,3 mm, 0,5 mm, 1 mm und 1,8 mm verfügbar. Es verbindet die einzelnen Komponenten nicht nur, sondern es trägt auch zur Absorption starker mechanischer Einwirkungen wie Vibration oder Frontschlag bei.
So bewährte sich die VacuBond-Technologie bereits in den notwendigen Drop-Ball-Tests für öffentliche Terminals, den sehr strengen Testläufen für die Eisenbahnzulassung und durchlief auch problemlos die Zertifizierung IEC 60721-3-7 und MIL-STD 810F. Das Verfahren erfolgt bei Raumtemperatur.
Eine identische Anlage steht im US-Werk in Ronkonkoma, New York. So könnte jederzeit bei elementaren Problemen wie Wasser, Brand oder Stromausfall die Produktion auf die andere Seite des Atlantiks verlagert werden.
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