Wearables Tragbare Elektronik selber machen

Redakteur: Dr. Anna-Lena Gutberlet

Mit wenigen Handgriffen kann man langweilige Kleidungsstücke mit leuchtenden Bauteilen aufwerten und sein eigenes Wearable erschaffen. Selbst eine Bluetooth-fähige Smartwatch soll man selber bauen können, schreibt das Magazin Make in der aktuellen Ausgabe 4/2015.

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Schritt für Schritt zur eigenen Smartwatch
Schritt für Schritt zur eigenen Smartwatch
(Bild: Heise Medien)

Das trägt nicht jeder: Wearables gibt es nicht von der Stange, und wer sich modisch von der Masse abheben will, muss selbst zu (Leit-)Faden und Lötkolben greifen. Dank Mini-LEDs, EL-Wires und geschrumpftem Arduino soll der Einbau in Kleidung und Schmuck leicht und günstig gelingen.

"Mit dem richtigen Know-How und den passenden Komponenten können Maker ihren eigenen Ideen freien Lauf lassen", sagt Make-Chefredakteur Daniel Bachfeld. Einsteiger und Fortgeschrittene werden mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen durch die Projekte geführt und können am Ende ihre eigene tragbare Elektronik kreieren.

In nur 15 Minuten können Maker ihr Outfit veredeln, indem sie Leuchtfolie oder Leuchtschnur an ihre Kleidungsstücke nähen. Maker mit etwas Programmiererfahrung fertigen sich einen Sensorring, der mit LEDs die Himmelsrichtungen anzeigt oder als Schrittzähler fungiert.

Etwas zeitaufwendiger ist das Herstellen einer eigenen Smartwatch. "Etwa ein Wochenende, einen Mini-Computer wie Arduino, drei Sensoren und ein Display benötigt man dafür", erläutert Make-Chefredakteur Daniel Bachfeld.

Alle nötigen theoretischen Grundlagen sowie Übersichten über Bauteile und Trends finden sich im Make-Magazin Ausgabe 04/2015, welches seit 20. August 2015 im Handel erhältlich ist

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