Tastaturen, Tasten- und Bedienfelder designen Touch me, Tiger!

Autor / Redakteur: Hal Philipp* / Kristin Rinortner

Bedienfelder sind heute ein wesentlicher Bestandteil, über den die „Kommunikation“ des Anwenders mit elektrischen und elektronischen Geräten erfolgt. Auf dem Markt gibt es verschiedene Varianten ] jede mit spezifischen Vor- und Nachteilen ] unter denen der Systementwickler wählen kann. Gewünscht werden kostengünstige, flexible und widerstandsfähige Anwenderschnittstellen, die auch für Konsumerprodukte anwendbar sind. Wo liegt die Lösung?

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In zahlreichen Applikationen - vor allem kostensensitiven Konsumerprodukten - haben Flachschalter und Bedienfelder bzw. Tastaturen die herkömmlichen mechanischen Schalter ersetzt. Zu den verwendeten Mensch-Maschine-Schnittstellen zählen Widerstands-Folienschalter-Panele, piezoelektrische Schaltpanele sowie Touchpanele auf der Basis kapazitiver Sensorik. Im Folgenden werden der Aufbau und die Vor- und Nachteile der Schalter beschrieben. Mit dem Charge-Transfer Sensing (Ladungstransferprinzip) lassen sich Nachteile anderer Verfahren bei moderaten Kosten eliminieren.

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