Um die Wasserstoff-Technologien voranzutreiben, sind kostengünstige, robuste Elektrolyseure und Brennstoffzellen notwendig. Diese sollen in der vom Fraunhofer IWU konzeptionierten Referenzfabrik.H2 in Serie produziert werden. Auf der Hannover Messe 2022 ist die offizielle Vorstellung.
Toyota beschleunigt gemeinsam mit Air Liquide und dem Bushersteller Caetano den Weg in die Wasserstoffmobilität. Die Partner entwickeln integrierte Lösungen, Infrastruktur und Fahrzeugflotten, um die alternative Antriebstechnik vermehrt in leichten und schweren Nutzfahrzeugen einzusetzen.
„Wer meint, Kurzarbeit sei in der Krise keine Lösung, der glaubt auch, die globale Erwärmung spare Heizkosten. Es sind die Mitarbeiter*innen, die notwendige Innovation und die Zukunft sichern.“
Eine 16-kW-Solarstromanlage auf dem Dach vermeidet pro Jahr zehn Tonnen CO2 – das ist so viel wie 800 Buchen in derselben Zeit binden. Solarstromanlagen sind ein effizientes Mittel gegen den Klimawandel.
Passagierflugzeuge sind vielen Umweltschützern ein Dorn im Auge, was allerdings das stetige Wachstum des zivilen Luftverkehrs nicht bremst. Die Suche nach alternativen Antrieben läuft - doch elektrisch wird die Zukunft der Passagierluftfahrt nicht sein.
Vier verschiedene Sensor-Parameter und eine Künstliche Intelligenz ergeben eine smarte Sensor-Plattform. Spezifische Anwendungen lassen sich schnell umsetzen.
Roboter lernen immer neue Tricks. Die International Federation of Robotics informiert, wie die Robotik die industrielle Fertigung rund um den Globus vorantreibt.
Das Schweizer Energieunternehmen Groupe E kauft zwei PEM-Elektrolyseure ME450/1400 der Firma H-Tec Systems zur Produktion von grünem Wasserstoff in der Schweiz.
Aluminium könnte künftig Kupfer in Anwendungen wie der E-Mobility, bei denen es auf eine Gewichtsreduzierung ankommt, ersetzen – aber nur, wenn eine qualitätsgerechte Strukturierung im Mikrometerbereich gelingt.
Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz stärken den Wasserstoff-Standort Chemnitz und fördern die Weiterentwicklung der Brennstoffzellen-Technologie.