Am TUM Lehrstuhl fuer kognitive Systeme (ICS) entwickelt Prof. Gordon Cheng kuenstliche Haut fuer humaoide Roboter und menschenaehnliche Maschinen, die taktile Rueckmeldung bei Annaeherung und Beruehrung gibt. (Astrid Eckert, TU Muenchen)
Verschmelzung von Robotik und Neurowissenschaften

„Die Maschine als Erweiterung des Körpers“

Die Verzahnung von Robotik mit den Neurowissenschaften hat beeindruckende Ergebnissen in der Behandlung von gelähmten Patientinnen und Patienten erzielt. So konnte ein Forschungsteam rund um Prof. Gordon Cheng von der Technischen Universität München (TUM) zeigen, dass das Training mit Hilfe eines Exoskeletts, einer außen am Körper angebrachten und extern mit dem Gehirn verbundenen robotischen Stütze, den Heilungsprozess von Menschen mit Querschnittslähmung voranbringt. Nun sei die Zeit reif, den nächsten Schritt zu gehen, sagt Prof. Cheng im Interview.

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