Intelligente Netzteile

Spannungen von 12 bis 400 VDC bis 3000 W intelligent regeln

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Nach dem ersten Ausführen des Programms

Hat man den richtigen COM-Port für die Kommunikation mit dem Netzteil gewählt und die Verbindung über die Schnittstelle hergestellt, kann man jedes Gerät einzeln durch die jeweilige Adressierung ansteuern und an diesem alle implementierten Einstellungen vornehmen.

Es ist ein Drop-Down-Menü mit den Adressen 0 bis 7 vorhanden, bei welchem man lediglich die entsprechende Adresse des anzusteuernden Netzgerätes wählt.

Ist ein vorhandenes angeschlossenes Gerät ausgewählt, wird dessen aktueller Power-Status mithilfe eines Lämpchens bzw. farbigen Knopfes angezeigt. Andernfalls wird eine Fehlermeldung ausgegeben und die Leuchte bleibt dunkel.

Nach der erfolgreichen Adressierung zeigt das Programm ein grünes (an) oder rotes (aus) Licht; das Netzteil kann Daten bzw. Eingaben empfangen und ist somit einstellbar. Hierbei sind passende Eingabefelder vorgesehen, um die Spannungs- und Stromwerte einzustellen.

Solange das Gerät nicht eingeschaltet ist, werden die Werte vom Gerät übernommen, die dann beim nächsten Einschalten als Sollwerte Verwendung finden. Sollte das Gerät bereits eingeschaltet sein, werden die Werte nach dem Betätigen des Set-Button sofort übernommen.

Während eine Verbindung zu dem jeweiligen Netzgerät besteht, können die Werte jederzeit geändert werden. Sollten mehrere Netzteile vorhanden sein, kann jeweils durch Wechseln der Adresse jedes einzelne der Netzteile individuell eingestellt werden.

Eine weitere sehr hilfreiche Funktion des Programms ist das Monitoring bzw. die Überwachungsfunktion. Hiermit kann man die aktuellen Werte des Netzteiles überwachen.

* Bernhard Greul ist Vertriebsleiter bei Systemtechnik LEBER, Schwaig.

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