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Über ein Ticketsystem lassen sich das Störfallmanagement, die Inspektions- und Wartungseinsätze sowie der Ersatzteilverbrauch aufzeichnen. „Der gesamte Vorgang wird dabei im solMan wie in einer Krankenakte dokumentiert. So sind alle lebenslaufrelevanten Daten der Anlage in einem einzigen System vereint“, erklärt von Borstel. Über ein Webportal können die Betreiber selbst, aber auch Kunden oder Gäste Einblick in die Lebenslaufakte der Anlage erhalten.
Der Zugriff ist von überall möglich
Da die Software webbasiert ist, ist es möglich, von jedem Ort aus auf die Daten zuzugreifen. Um eine optimale Anwendungsgeschwindigkeit für alle Nutzerebenen zu gewährleisten, ist die Software in einer webbasierten Client-Server-Architektur realisiert.
Ein weiterer Pluspunkt der Software: Sie ist laut von Borstel für alle Nutzer leicht zu bedienen und relativ selbsterklärend: „Ich habe selbst eine vierseitige Anleitung geschrieben. Damit kann eigentlich jeder Anwender den solMan nutzen.“ Als QAware die erste Version vorgestellt hat, reichte ein Webmeeting. Im Großen und Ganzen funktionierte damals alles bereits zur der Zufriedenheit des Geschäftsführers. Es waren kaum Nachbesserungen nötig.
„Sollte wider Erwarten irgendwas mal nicht funktionieren, rufen wir einfach bei QAware an. Das wird dann – je nach Dringlichkeit – entweder sofort oder in ein bis zwei Tagen behoben“, sagt von Borstel. Deshalb ist er auch mit der Zusammenarbeit mit den Münchnern rundum zufrieden: „Da gibt es keine Probleme. Das funktioniert sehr gut.“
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