Zuverlässigkeit bei Halbleitern
So vermeiden Sie den Thermal Runaway bei Schottky-Dioden
Jeder Entwickler muss sich mit dem Thermal Runaway von Schottky-Dioden befassen, wenn er sie bei hohen Temperaturen und höheren Spannungen einsetzen will. Worauf es dabei ankommt und wie Sie zuverlässige Produkte entwickeln, lernen Sie im Whitepaper.
Jüngste Marktentwicklungen führen dazu, dass Schottky-Dioden immer häufiger in Anwendungen eingesetzt werden, bei denen eine Kombination aus hohen Umgebungstemperaturen und höheren Spannungen vorliegt. Typische Beispiele dafür sind die immer länger werdenden LED-Stränge in Beleuchtungs- und Automotive-Applikationen, die jetzt auch in 48-V-Umgebungen arbeiten. Die Trench-Schottky-Technologie ermöglicht darüber hinaus mittlerweile Spannungen bis zu 200 V oder sogar 300 V. Daher ist es an der Zeit, sich erneut mit Thermal Runaway, dem thermischen Durchgehen von Schottky-Dioden, zu befassen. Durch ein besseres Verständnis, wie die maximale Sperrschichttemperatur einer Schottky-Diode definiert ist und warum thermisches Durchgehen bei ihnen auftritt, sind Hardware-Ingenieure in der Lage, effizientere und zuverlässigere Produkte zu entwickeln.
Im Whitepaper erfahren Sie mehr:
Mit nur einem Klick auf den Button können Sie sich das Whitepaper kostenfrei herunterladen. Interessante Einblicke wünscht Ihnen Ihr ELEKTRONIKPRAXIS-Team.
Im Whitepaper erfahren Sie mehr:
- zum thermischen Durchgehen und der Zuverlässigkeit von Schottky-Dioden,
- zur Front-End-Technologie und zu Gehäuseformen,
- über die maximale Sperrschichttemperatur, und
- zum Second-Sourcing und der Analyse von Datenblättern.
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