Unterstützung bei der Systementwicklung Segger startet Design-Service für Embedded-Systeme

Von Sebastian Gerstl 1 min Lesedauer

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Segger bietet seine Expertise bei Embedded-Systemen nun auch als Design Service für die Produktentwicklung anderer Unternehmen an. Der Testgeräte- und Embedded-OS-Spezialist hat einen Design-Service ins Leben gerufen, der Unternehmen dabei helfen soll, eingebettete Produkte der nächsten Generation zu entwickeln oder bestehende Produkte entsprechend den Anforderungen umzugestalten.

Mit dem Segger Design Service unterstützt das auf Embedded Systeme spezialiserte Unternehmen Kunden gezielt bei der Entwicklung neuer Produkte, der Optimierung des bestehenden Embedded-Portfolios oder der Aktualisierung bestehender Produktpaletten auf die  nächste Gerätegeneration.(Bild:  SEGGER)
Mit dem Segger Design Service unterstützt das auf Embedded Systeme spezialiserte Unternehmen Kunden gezielt bei der Entwicklung neuer Produkte, der Optimierung des bestehenden Embedded-Portfolios oder der Aktualisierung bestehender Produktpaletten auf die nächste Gerätegeneration.
(Bild: SEGGER)

Der Segger Design Service soll Embedded-Entwickler dabei unterstützen, neue Embedded Systeme zu entwickeln oder bestehende Geräte nach dem neuesten Stand bestehender Technologie zu aktualisieren. Schwerpunkte liegen hierbei insbesondere darauf, sowohl die Kosten als auch den Stromverbrauch zu minimieren.

Der Design Service basiert auf den emPower Echtzeit-Betriebssystem des Unternehmens, um Prototypen zu entwickeln und zu produzieren und das Hardware-Design auf Wunsch in die Produktion zu überführen. emPower umfasst eine Reihe von Software-Bibliotheken, einschließlich Kommunikation, Sicherheit, Datenkompression und -speicherung, Benutzeroberflächen-Software und mehr, die Entwicklern beim Design neuer Produkte unterstützen.

Der Design Service bietet für jedes Projekt eine umfassende Analyse der Projektanforderungen. Segger-Ingenieure arbeiten im Anschluss eng mit Kunden zusammen, um sie bei der Auswahl von Kernkomponenten zu unterstützen und das zentrale Applikations-Framework zu entwickeln. Hierbei kommen vorrangig Seggers hauseigenen Embedded-Entwicklungswerkzeuge und -Tools zum Einsatz.

Da der Segger Design Service darauf abzielt, die Kosten pro Einheit zu reduzieren, kann er besonders für Kunden mit Massenproduktionsanlagen von Vorteil sein. Der Service bietet optional auch langfristige Wartungsoptionen.

„Viele Produkte setzen auf allumfassende Betriebssysteme mit hohem Speicherbedarf. Dabei ist ein weit weniger komplexes System auf Microcontroller-Basis mit besseren Reaktionszeiten, höherer Sicherheit, effizienterem Betrieb und deutlich geringeren Kosten vorteilhafter”, sagt Rolf Segger, Gründer von SEGGER. „Unternehmen übersehen oft die Möglichkeit zur Verwendung eines Microcontrollers. Es entspricht entweder nicht ihrer bisherigen Arbeitsweise oder es fehlen das nötige Fachwissen und die Erfahrung. Der SEGGER Design Service ermöglicht es jedem, von einem Embedded-System zu profitieren.“

(sg)

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