EMS im electronica-Rampenlicht Nach harten Zeiten: EMS SCOUT bringt kleinere Unternehmen aufs große Plateau

Von EMS SCOUT und matthias holsten e2 consulting GmbH 2 min Lesedauer

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Es war das wohl wichtigste Come-Together für die Elektronikbranche, die electronica 2024. Als im November am Ende des letzten Aufstellungstags in den Münchener Messehallen auf dem Gemeinschaftsstand des EMS SCOUT bei 17 Ausstellern Bilanz gezogen wurde, stand fest: Das Standkonzept des EMS SCOUT wurde von den Messebesuchern angenommen.

Michael Künsebeck und Matthias Holsten (von links) im Rahmen der electronica 2024 am Gemeinschaftsstand, der gemeinsam mit EMS SCOUT auf die Beine gestellt wurde, um kleinen EMSlern auf der großen Messe Sichtbarkeit zu geben und die Möglichkeit zu Gesprächen zu gewähren.(Bild:  Holsten/Künsebeck, Gemeinschaftsfoto)
Michael Künsebeck und Matthias Holsten (von links) im Rahmen der electronica 2024 am Gemeinschaftsstand, der gemeinsam mit EMS SCOUT auf die Beine gestellt wurde, um kleinen EMSlern auf der großen Messe Sichtbarkeit zu geben und die Möglichkeit zu Gesprächen zu gewähren.
(Bild: Holsten/Künsebeck, Gemeinschaftsfoto)

„Durch unsere Beratung in der Hightech-Elektronik kennen wir hautnah insbesondere die Sorgen der klein- und mittelständischen Elektronikfertiger im deutschsprachigen Raum“, meint Matthias Holsten, Geschäftsführer der gleichnamigen matthias holsten e2 consulting GmbH, „folglich sahen wir, dass gerade Unternehmen dieser Größenordnung mehr Sichtbarkeit im Markt benötigen.“ In der Beteiligung mit ihrem EMS SCOUT-Stand an der electronica sahen Holsten und Künsebeck eine Chance, jenen EMS-Dienstleistern diese Präsentationsmöglichkeit zu bieten. „Wir waren stets der Meinung, dass die electronica sich bislang für die Riege der kleineren EMSler als wenig attraktiv erwies“, ergänzt Michael Künsebeck. Gemeinsam mit der Messegesellschaft wurde so ein passendes Standkonzept für einen angemessenen, auf 400 m² erweiterten Gemeinschaftsstand realisiert.

Bezahlbar musste es für alle sein

Matthias Holsten: „Die Allokationswellen der vergangenen Jahre, die geopolitisch andauernd kritische Lage vor der eigenen Haustür und die rezessive Phase zehren auch und gerade an mittelständischen Unternehmen der Elektronikfertigung. Uns war daher bewusst, dass eine Messebeteiligung für sie nur für ein überschaubares Budget möglich wäre.“ So schnürte man ein leistungsstarkes Fullservice-Paket, mit dem die Teilnehmer auch organisatorisch und logistisch von allen Zwängen befreit waren. Selbst das Catering zur Bewirtschaftung der Messebesucher war somit einheitlich gelöst. „Auch bislang messeunerfahrene Unternehmen riefen unser Konzept auf den Plan. Der Ansturm an Interessenten hat uns überrascht. Statt angedachter zehn Unternehmen haben wir insgesamt 17 Mitaussteller unter unser EMS SCOUT-Messedach versammeln können“, resümiert Michael Künsebeck.

Die electronica 2026 schon fest im Blick

Alle Standteilnehmer kamen am Ende der Messe zu dem Ergebnis, dass die Qualität und die Anzahl der geknüpften Kontakte, die Gespräche mit Bestandskunden und Lieferanten eine gute Ausgangsbasis zum Aufbau von besseren Geschäftsbeziehungen und zur Vertiefung von bestehenden Verbindungen sei. Eine Aufbruchstimmung war dennoch nicht zu spüren. Die noch schwache Auftragslage und der fehlende Silberstreif am Horizont hin zu besseren Zeiten erfordern mehr als eine einmalige Messeaktion.

Dennoch war der Ansatz zum gemeinsamen Denken und Handeln gemacht: Das bekräftigende Gefühl, dabei sein zu können, auf der neuen, für viele noch ungewohnten Präsentationsplattform, die die electronica nun einmal hat, hat das wohl bewirkt. Für Matthias Holsten, Michael Künsebeck und dem EMS SCOUT fiel die Messebeteiligung positiv aus. Beide äußerten im Gleichklang: „Das Konzept ‚Alle unter einem Dach‘ ging auf. Insbesondere auch, weil gerade die Gespräche der Teilnehmer des Gemeinschaftsstands untereinander eine Art Gemeinsinn erkennen ließen. Man sah, dass ein Miteinander eher zu Lösungen führt, die letztendlich alle am EMS-Markt Beteiligten betrifft. Wir sind uns einig: 2026 wollen wir wieder mit unserem Gemeinschaftsstand dabei sein.“ (sb)

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