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Farbkontrolle von strukturierten und inhomogenen Oberflächen
Viele Objekte haben eine inhomogene Oberfläche. Das schafft Probleme bei der Farbermittlung, weil beispielsweise Glanzschwankungen entstehen. Damit haben herkömmliche Farbsensoren Schwierigkeiten, denn die Farbe wird je nach Glanzgrad mal mehr und mal weniger intensiv erfasst. Die tatsächliche Farbe wird durch die Direktreflexion, die vom jeweiligen Glanzgrad der Oberfläche abhängt, aufgehellt.
Bei den Farbsensoren der SPECTRO-3-XX-DIL-Reihe sorgt die diffuse Beleuchtung für eine erhebliche Reduzierung des Glanzeffektes, des weiteren wird durch den großen Detektionsbereich (etwa 10 bis 30 mm) über strukturelle Schwankungen optisch integriert, die Farbe wird dadurch stabil und zuverlässig erfasst. Zudem sorgen der True-Color-Farbdetektor (er sieht Farben sehen wie der Mensch) sowie die Auswertesoftware (sie bewertet Farben wie der Mensch) dafür, dass selbst kleine Farbunterschiede von Objekten sicher erfasst werden.
Schnelle Farberkennung von kleinen Objekten

Die konfokalen Sensoren der SPECTRO-3-COF Reihe projizieren einen Weißlichtfleck ab einem Durchmesser von etwa 1 bis 8 mm bzw. mit den Abmessungen von 4 mm × 0,7 mm auf das zu detektierende Objekt. Die Sendeoptik ist bei diesen Sensoren mittig zur Empfangsoptik angebracht (konfokal, gemeinsamer Brennpunkt), was zu einer sehr kompakten Bauform führt. Damit ist es möglich, dass kleine Objekte wie Farbmarken oder Drähte aus großem Abstand präzise und schnell erfasst werden.
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