EU-Maschinenverordnung Mit den richtigen Tools die Wartung optimieren

Von Margit Kuther 2 min Lesedauer

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Der sichere Betrieb von Maschinen in der industriellen Fertigung ist das Hauptthema der neuen EU-Maschinenverordnung. Denn Digitalisierung, Vernetzung und KI spielen in Fabrikhallen eine immer größere Rolle.

Industrial Security: Neue Anforderungen an Beitreiber von Maschinen stellt die EU-Maschinenverordnung.(Bild:  Arek Socha /  Pixabay)
Industrial Security: Neue Anforderungen an Beitreiber von Maschinen stellt die EU-Maschinenverordnung.
(Bild: Arek Socha / Pixabay)

Die neue EU-Maschinenverordnung berücksichtigt diese technologische Entwicklung und stellt neue Anforderungen an die Industrial Security sowie an grundlegende Maßnahmen bei der Sicherheit und beim Gesundheitsschutz. In vollem Umfang gilt die Verordnung zwar erst ab dem Jahr 2027, es ergibt aber definitiv Sinn, sich als Hersteller und auch als Betreiber von Maschinen bereits jetzt über eventuell erforderliche Anpassungen zu informieren.

Weichen für die Zukunft stellen

Aktuell steht bei Conrad das Thema Warten und Instandhalten im Fokus. Im Zuge dessen war es klar, sich auch ausführlich mit dem Thema Wartung 4.0 auseinanderzusetzen: „Produkte verkaufen ist das eine. Als Lösungsanbieter nutzen wir aber auch unser Netzwerk, um unseren Geschäftskunden weiterführendes Know-how an die Hand zu geben“, erklärt Michael Schlagenhaufer, Senior Director Core Electronics bei Conrad Electronic. Beratung und Austausch rund um die Maschinensicherheit und im Speziellen auch zur neuen Verordnung 2023/1230 oder zum Cyber Resilience Act (CRA) kann beispielsweise im Rahmen des „Safety Dialog“ erfolgen, der auf Conrads Sourcing Platform angeboten wird.

Maschinenstillstand vorbeugen, Kosten senken

Professionelle Wartung und Instandhaltung beginnt mit der richtigen Ausrüstung. Denn der Einsatz maßgeschneiderter und hochwertiger Werkzeuge sichert den effizienten und reibungslosen Betrieb der Anlage. In diesem Bereich der technischen Grundausstattung ist die Conrad Sourcing Platform extrem breit aufgestellt, so dass sich MRO-Profis einfach und schnell mit allen erforderlichen Tools beliefern lassen können. „Wir bieten nicht nur große Auswahl, sondern punkten beispielsweise bei der Messtechnik mit einem extrem tiefen Sortiment“, ergänzt Michael Schlagenhaufer.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt somit auf dem Gebiet der vorausschauenden Wartung, da hochwertige Messtechnik die Voraussetzung für verlässliche Datenanalysen ist. Auf deren Basis wiederum können präzise Wartungsvorhersagen getroffen werden. Und entsprechend angepasste Wartungspläne minimieren nicht nur Ausfallrisiken, sondern reduzieren gleichzeitig die Instandhaltungskosten. Auf der Conrad Sourcing Platform sind namhafte Hersteller wie Testo, Fluke, Chauvin Arnoux oder Voltcraft vertreten. Das Angebot reicht von Messwerkzeugen über Umweltmesstechnik bis hin zu Test- und Prüfgeräten. (mk)

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