Infrarotsender im SMD-Gehäuse LEDs bieten Wellenlängen von 850 und 940 nm

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

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Lichtstarke LED mit Wellenlängen von 850 und 940 nm als Infrarotquelle.
Lichtstarke LED mit Wellenlängen von 850 und 940 nm als Infrarotquelle.
(Bild: Vishay)

Die Infrarot-LED SurfLight VSMY12850 mit 850 nm und VSMY12940 mit 940 nm basieren auf der GaAIAs-Oberflächenstrahler-Technik von Vishay und kommen in einem SMD-Top-View-Gehäuse mit einer Größe von 3,2 mm x 1,6 mm x 1,1 mm auf den Markt. Die Infrarotsender besitzen ein durchsichtiges, nicht-getöntes SMD-Gehäuse mit innenliegender Linse. Sie sind flacher als vergleichbare LEDs mit Kuppellinsen oder im PLCC-2-Gehäuse und liefern IR-Strahlungsintensitäten in platzbeschränkten Endprodukten.

In Verbindung mit Vishays Infrarotsensoren der Familie VCNL eignen sie sich für Anwendungen wie Näherungs- und Gestenerkennung, Aufwecken von Geräten, optische Schalter und Lichtschranken, 3-D-Spielekonsolen und IR-Touch-Panels. Bei einem Treiberstrom von 70 mA bieten die Infrarotsender VSMY12850 und VSMY12940 Strahlungsintensitäten von bis zu 16 mW/sr und Schaltzeiten von 10 ns. Die Durchlassspannung beträgt 1,6 V. Die LEDs können mit Strömen bis 1 A bei 100 µs gepulst werden.

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